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Dube, C: Die Europäische Gemeinschaft für Kohle...
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Erscheinungsdatum: 04.12.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl - Geburtshelfer der Europäischen Union, Auflage: 2. Auflage von 1970 // 2. Auflage, Autor: Dube, Christian, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 24, Gewicht: 49 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 29.01.2020
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Die Außenbeziehungen der Europäischen Gemeinsch...
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Immer wieder werden wir Zeuge, wie schwer sich die Europäische Union damit tut, gemeinschaftlich eine kohärente Außenpolitik zu entwickeln und zu vertreten und wie sehr noch nationale Interessen und Rivalitäten alle Bemühungen konterkarieren, mit einer "europäischen Stimme" zu sprechen. Die heutigen Mängel und Defizite der GASP lassen es wichtig erscheinen, den historischen Wurzeln beim Aufbau supranationaler europäischer Außenbeziehungen durch die erste europäische Gemeinschaft, die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS), seit ihrer Gründung 1952 nachzuspüren.Aus der Perspektive des ersten supranationalen Akteurs, der Hohen Behörde der EGKS, werden die Anfänge der gemeinschaftlichen Assoziierungspolitik sowie das Streben um den Aufbau eines gemeinsamen europäischen diplomatischen Dienstes im Spannungsfeld zwischen Mitgliedstaaten und Drittstaaten untersucht. Dabei stellt sich die Frage, inwieweit damals die Chance bestand, so etwas wie eine europäische Außenpolitik auf Dauer zu institutionalisieren, und wo etwaige Versäumnisse und Hindernisse beim Wahrnehmen dieser Chance lagen.

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Stand: 29.01.2020
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Schopf, Josef: Der Weg zur Europäischen Gemeins...
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Erscheinungsdatum: 25.11.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Weg zur Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl, Titelzusatz: Deutsch-Französische Versöhnung und der Beginn der europäischen Integration, Auflage: 1. Auflage von 2013 // 1. Auflage, Autor: Schopf, Josef, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 48, Gewicht: 83 gr, Verkäufer: averdo

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Die Außenbeziehungen der Europäischen Gemeinsch...
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Immer wieder werden wir Zeuge, wie schwer sich die Europäische Union damit tut, gemeinschaftlich eine kohärente Außenpolitik zu entwickeln und zu vertreten und wie sehr noch nationale Interessen und Rivalitäten alle Bemühungen konterkarieren, mit einer "europäischen Stimme" zu sprechen. Die heutigen Mängel und Defizite der GASP lassen es wichtig erscheinen, den historischen Wurzeln beim Aufbau supranationaler europäischer Außenbeziehungen durch die erste europäische Gemeinschaft, die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS), seit ihrer Gründung 1952 nachzuspüren.Aus der Perspektive des ersten supranationalen Akteurs, der Hohen Behörde der EGKS, werden die Anfänge der gemeinschaftlichen Assoziierungspolitik sowie das Streben um den Aufbau eines gemeinsamen europäischen diplomatischen Dienstes im Spannungsfeld zwischen Mitgliedstaaten und Drittstaaten untersucht. Dabei stellt sich die Frage, inwieweit damals die Chance bestand, so etwas wie eine europäische Außenpolitik auf Dauer zu institutionalisieren, und wo etwaige Versäumnisse und Hindernisse beim Wahrnehmen dieser Chance lagen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Bildung in der Europäischen Gemeinschaft
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"Europa" bzw. die Idee der "Einheit Europas" ist längst zur Realität geworden. Was ursprünglich nach den Schrecken des II. Weltkrieges unter maßgeblich ökonomschen Absichten von den sechs Gründerstaaten zur Schaffung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EGW) geführt hat, ist bis in die heutige Gegenwart zu einer Europäischen Union (EU) - bestehend aus 27 Mitgliedstaaten, einem Vertragswerk und der Einführung einer einheitlichen Währung - herangewachsen. Ein beachtlicher Prozess, der aber noch nicht als abgeschlossen gewertet werden kann.Der vorliegende Band der Schriftenreihe zur Bildungs- und Freizeitwissenschaft widmet sich der bildungshistorischen Entwicklung einer gemeinschaftlichen Bildungspolitik innerhalb der Europäischen Union - konkret: Von der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl bis zum Vertrag von Maastricht, welcher 1992 die Ära der Europäischen Union einläutete. Überdies sollen durch diese Publikation die Wurzeln der Idee eines Europäischen Gedankens freigelegt und die historischen Prozesse aufgezeigt werden, die zu einer gemeinschaftlichen Bildungspolitik geführt haben.Folgende Schwerpunkte werden in dieser Veröffentlichung thematisiert:- Begriff "Europa"- Der europäische Integrationsprozess in seiner historischen Entwicklung- Bildungspolitik in Europa- Europäische Gemeinschaft - Die Entwicklung einer europäischen Bildungspolitik- Bildungspolitik der Europäischen Gemeinschaft im Zeitraum von 1951-1997- Bildungsprogramme der Europäischen Gemeinschaft- "Subsidiarität" als Strukturprinzip in der Bildungspolitik der Europäischen Gemeinschaft- Organe der Europäischen Gemeinschaft/Union sowie beratenden Gremien und deren Bedeutung für die bildungspolitischen Aktivitäten der Gemeinschaft

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Stand: 29.01.2020
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Bildung in der Europäischen Gemeinschaft
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"Europa" bzw. die Idee der "Einheit Europas" ist längst zur Realität geworden. Was ursprünglich nach den Schrecken des II. Weltkrieges unter maßgeblich ökonomschen Absichten von den sechs Gründerstaaten zur Schaffung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EGW) geführt hat, ist bis in die heutige Gegenwart zu einer Europäischen Union (EU) - bestehend aus 27 Mitgliedstaaten, einem Vertragswerk und der Einführung einer einheitlichen Währung - herangewachsen. Ein beachtlicher Prozess, der aber noch nicht als abgeschlossen gewertet werden kann.Der vorliegende Band der Schriftenreihe zur Bildungs- und Freizeitwissenschaft widmet sich der bildungshistorischen Entwicklung einer gemeinschaftlichen Bildungspolitik innerhalb der Europäischen Union - konkret: Von der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl bis zum Vertrag von Maastricht, welcher 1992 die Ära der Europäischen Union einläutete. Überdies sollen durch diese Publikation die Wurzeln der Idee eines Europäischen Gedankens freigelegt und die historischen Prozesse aufgezeigt werden, die zu einer gemeinschaftlichen Bildungspolitik geführt haben.Folgende Schwerpunkte werden in dieser Veröffentlichung thematisiert:- Begriff "Europa"- Der europäische Integrationsprozess in seiner historischen Entwicklung- Bildungspolitik in Europa- Europäische Gemeinschaft - Die Entwicklung einer europäischen Bildungspolitik- Bildungspolitik der Europäischen Gemeinschaft im Zeitraum von 1951-1997- Bildungsprogramme der Europäischen Gemeinschaft- "Subsidiarität" als Strukturprinzip in der Bildungspolitik der Europäischen Gemeinschaft- Organe der Europäischen Gemeinschaft/Union sowie beratenden Gremien und deren Bedeutung für die bildungspolitischen Aktivitäten der Gemeinschaft

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Stand: 29.01.2020
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Die Finanzierung der EU: Ein Beitrag zur europä...
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"Die EU kostet uns zuviel", lautet einer der Standardsätze in Unterhaltungen über die Zahlungen an die Europäische Union (EU). Doch wer weiß schon genau, wie sich die Gemeinschaft finanziert, wie und warum sich die Finanzierung des Gemeinschaftshaushalts so entwickelt hat und wie die Ausgestaltung der Einnahmenseite heute konzipiert ist. Daniela Lindenthal beschreibt im ersten Teil ihres Buches den Beginn der Finanzierung der EU seit der Entstehung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) im Jahre 1951 und verfolgt sie bis zu den jüngsten Finanzbeschlüssen auf der Gipfelkonferenz in Berlin im Jahre 1999. Im zweiten Teil werden die Interessen Deutschlands, Großbritanniens und Frankreichs an der EU untersucht. Gefragt wird, welche Vorstellungen diese drei Länder von der Gemeinschaft haben und ob sich diese Ideen in den Finanzierungsdebatten niederschlagen und, wenn ja, wie sich dies zeigt und auswirkt. Da das Vertragsziel ein Mehr an Integration ist, stellt sich die Frage, welchen Beitrag die Finanzierung dazu leistet. Auch hiermit setzt sich Daniela Lindenthal auseinander.

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Stand: 29.01.2020
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Sukzession bei Internationalen Organisationen
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Der Rechtsbereich der Nachfolge bei Internationalen Organisationen hat bislang wenig Aufmerksamkeit erhalten - obwohl es an Beispielen nicht mangelt. Die Studie will das "Erbrecht" der Internationalen Organisationen herausarbeiten. Hierbei werden die Sukzessionen bei der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl, der Europäischen Gemeinschaft und der Europäischen Union genauer unter die Lupe genommen.Die Arbeit verfolgt eine induktive Methode: Zunächst werden die bisher erfolgten Sukzessionen analysiert, um gemeinsame Vorgehensweisen zu finden und um auf möglicherweise vorhandenes Völkergewohnheitsrecht zu schließen. Die Mitgliedsstaaten Internationaler Organisationen sind bei Nachfolgeregelungen sehr um Kontinuität bemüht: Selten fällt die Aufgabe einer Organisation völlig weg, vielmehr ist diese dann von einer anderen zu bewältigen. Insoweit ist Kontinuität in den internationalen Beziehungen ein Leitmotiv der Untersuchung.

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Stand: 29.01.2020
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Die Finanzierung der EU: Ein Beitrag zur europä...
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"Die EU kostet uns zuviel", lautet einer der Standardsätze in Unterhaltungen über die Zahlungen an die Europäische Union (EU). Doch wer weiß schon genau, wie sich die Gemeinschaft finanziert, wie und warum sich die Finanzierung des Gemeinschaftshaushalts so entwickelt hat und wie die Ausgestaltung der Einnahmenseite heute konzipiert ist. Daniela Lindenthal beschreibt im ersten Teil ihres Buches den Beginn der Finanzierung der EU seit der Entstehung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) im Jahre 1951 und verfolgt sie bis zu den jüngsten Finanzbeschlüssen auf der Gipfelkonferenz in Berlin im Jahre 1999. Im zweiten Teil werden die Interessen Deutschlands, Großbritanniens und Frankreichs an der EU untersucht. Gefragt wird, welche Vorstellungen diese drei Länder von der Gemeinschaft haben und ob sich diese Ideen in den Finanzierungsdebatten niederschlagen und, wenn ja, wie sich dies zeigt und auswirkt. Da das Vertragsziel ein Mehr an Integration ist, stellt sich die Frage, welchen Beitrag die Finanzierung dazu leistet. Auch hiermit setzt sich Daniela Lindenthal auseinander.

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Stand: 29.01.2020
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