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Reflexive Gemeinschaft
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Reflexive Gemeinschaft ab 35 € als Taschenbuch: Religion Tradition und Konflikt bei den Parsi Zoroastriern in Indien. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.06.2020
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Architektur als Mimesis
59,00 € *
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Architektur gilt als die am wenigsten mimetische Kunst. Dabei hat schon Gottfried Semper darauf hingewiesen, dass Stoffwechsel - und damit die Nachahmung einer Bauweise in einer anderen - Architektur symbolfähig macht. Hatten bestimmte Bauweisen oder Bauten für die Gemeinschaft besondere Bedeutung gewonnen, so konnte die Übertragung in einen anderen Stoff den Anspruch erheben, mit den ehrwürdigen Formen auch deren Bedeutung zu übernehmen. Einfache Nachahmung der Natur wurde durch eine reflexive Repräsentation der Repräsentation überholt. "Architektur als Mimesis" fragt nach dem Wie und Warum dieser Stufengeschichte der Mimesis. Dieser Entwurf entwickelt die Mimesisgeschichte nicht primär aus dem Begriff, sondern aus der historischen Erzählung heraus. Dafür überträgt er ältere Denkfiguren wie diejenigen des Vitruvianismus und des frühen Quatremère de Quincy - nicht ohne ironische Brechung - auf den heutigen Stand des Wissens. Methodisch ist "Architektur als Mimesis" mimetisch verfahrende Architekturtheorie.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Architektur als Mimesis
60,70 € *
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Architektur gilt als die am wenigsten mimetische Kunst. Dabei hat schon Gottfried Semper darauf hingewiesen, dass Stoffwechsel - und damit die Nachahmung einer Bauweise in einer anderen - Architektur symbolfähig macht. Hatten bestimmte Bauweisen oder Bauten für die Gemeinschaft besondere Bedeutung gewonnen, so konnte die Übertragung in einen anderen Stoff den Anspruch erheben, mit den ehrwürdigen Formen auch deren Bedeutung zu übernehmen. Einfache Nachahmung der Natur wurde durch eine reflexive Repräsentation der Repräsentation überholt. "Architektur als Mimesis" fragt nach dem Wie und Warum dieser Stufengeschichte der Mimesis. Dieser Entwurf entwickelt die Mimesisgeschichte nicht primär aus dem Begriff, sondern aus der historischen Erzählung heraus. Dafür überträgt er ältere Denkfiguren wie diejenigen des Vitruvianismus und des frühen Quatremère de Quincy - nicht ohne ironische Brechung - auf den heutigen Stand des Wissens. Methodisch ist "Architektur als Mimesis" mimetisch verfahrende Architekturtheorie.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Reflexive Gemeinschaft
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Reflexive Gemeinschaft ab 35 EURO Religion Tradition und Konflikt bei den Parsi Zoroastriern in Indien

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.06.2020
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Perspektiven einer theologisch verantworteten Ä...
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Unmittelbarer Gegenstand der Arbeit ist der spätgotische Hochaltar in der Pfarrkirche von Münster im Wallis, Schweiz, der in der Fachwelt als kunstgeschichtlich bedeutsam gilt. Sarah Gigandet stellt ihre interdisziplinären Kompetenzen in Theologie und Kunstgeschichte in den Dienst der Erschließung des Walliser Altars. Zudem wagt sie sich auf das Gebiet der philosophischen und theologischen Erkenntnislehre. Eine Kernaussage lautet: "Begriffliches Erkennen und ästhetisches Erkennen verhalten sich komplementär zueinander - wie die reflexive Aneignung und die Begegnung mit dem nicht aufhebbaren Anderen". Das kunsthistorische Beispiel wird in je größeren Kontexten situiert: im Kirchenraum mit seiner Ausstattung, im Sakralraum, der in Gebet und Liturgie zum Ausdruck des Glaubens der kirchlichen Gemeinschaft wird, in der lokalen "Sakraltopographie" - und nicht zuletzt im Vorgang der Begegnung zwischen dem Betrachter und sakraler Kunst heute: "Kann sich ästhetisches Erkennen angesichts des spätgotischen Retabels für den gegenwärtigen Betrachter ereignen? Wie und unter welchen Bedingungen ereignet sich ästhetisches Erkennen überhaupt?" Die Autorin zeigt, wie der Bezug der Theologie auf Offenbarung und Menschwerdung eine ästhetisch verfasste Erkenntnistheorie fordert. So wird Theologie zum Modell einer Wissenschaft nach dem Ende der Erkenntnisgewissheit der Moderne.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Gemeinwohl als Wert und Norm
31,00 € *
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Das Gemeinwohl - und damit auch das Selbstverständnis der Gesellschaft - wird in öffentlichen und politischen Diskussionen zunehmend hinterfragt. Interessenkonflikte zwischen der Gemeinschaft und dem einzelnen Individuum in einem sich rasant verändernden gesellschaftlichen Kontext erfordern eine Verständigung darüber, was das Gemeinwohl ist. Hierbei kommt der Politik als gestalterischem Element wesentliche Bedeutung zu. Das Gemeinwohl ist Gegenstand, aber auch Bedingung politischer Auseinandersetzungen. Daher ist eine reflexive Politik gefordert, die ihr Selbstverständnis auf der Basis einer Gemeinwohlkonzeption definiert.Der Autor nimmt diese Herausforderung zum Anlaß, die theoretischen Grundlagen einer gemeinwohlorientierten Politik zu thematisieren und anhand von Beispielen zu veranschaulichen. Es ist sein Ziel, für die bislang nur halbherzig geführte Diskussion über die Gemeinwohlorientierung der Politik im Spannungsfeld gegenläufiger Interessen eine Diskussionsgrundlage zu schaffen. So zeigt sich, daß das Gemeinwohl sowohl Ziel als auch Voraussetzung einer Politik ist, die um ihre allgemeine Geltungsakzeptanz ringt: "Gemeinwohl ist die Leitkategorie des Politischen".

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Reflexive Gemeinschaft
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Die Geier, die in den Bestattungsritualen der Parsi Zoroastrier eine zentrale Rolle spielten, sind in den letzten Jahren ausgestorben und auch die Parsi Zoroastrier selbst sehen sich mit düsteren demographischen Prognosen konfrontiert. Als einstige koloniale Elite war die religiös-ethnische Gemeinschaft der Zoroastrier Indiens ein entscheidender Faktor in der Modernisierung des Landes und dem Aufstieg Bombays zur Wirtschaftsmetropole. Durch die genannten Probleme steht die Gemeinschaft nun selbst in einem verhängnisvollen Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne, das sich in Konflikten über Bedeutung und Vollzug der rituellen Praxis und über die Definition der Gemeinschaftsgrenzen äußert. In den öffentlichen Diskussionen der Gemeinschaft werden bis anhin selbstverständliche Deutungen in Frage gestellt, angestammte Akteure wie diejenige der Priesterschaft werden hinterfragt, während neue Rollen entstehen und an Einfluss gewinnen. Die Studie rekonstruiert diese Konfliktfelder von der jüngeren Vergangenheit bis in die Gegenwart mittels soziologischer Methoden und Begrifflichkeiten. Damit liefert sie einerseits eine Soziologie des Zoroastrismus und stellt diese andererseits in den Kontext der Frage nach den Auswirkungen von Konflikt und Reflexivität auf den gemeinschaftlichen Zusammenhalt und der Beziehung zwischen Religion und Moderne.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Körper, Tod und Technik
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Kriegsfilme nehmen uns mit: in Zeit und Raum, indem sie uns an die Schauplätze historischer Konflikte und militärischer Auseinandersetzungen versetzen, vor allem aber emotional, indem sie uns zu Zeugen technifizierter Gewalt, körperlicher Verstümmelung und kollektiven Sterbens machen. Thomas Elsaesser und Michael Wedel zeichnen den grundlegenden ästhetischen Wandel des Hollywood-Kriegsfilms in der jüngeren Vergangenheit nach. Ausgangspunkt ihrer Betrachtung ist jener historische Moment, an dem er eine doppelte Metamorphose durchläuft. Ende der siebziger Jahre nämlich erfolgt eine reflexive Brechung, die kritisch mit der ästhetischen Form des Genres umgeht und nach seiner Verstrickung in die Wahrnehmung und Realität des Dargestellten fragt. Zugleich transformiert es sich immer intensiver zu einem 'body genre', in dem eine über sinnliche Ansprache vermittelte Darstellung von Kriegsgeschehen als Reflexion am Körper, mit dem Körper geschieht. In prägnanten Einzelanalysen spannen die Autoren einen Bogen von Francis Ford Coppolas Apocalypse Now (1979) über Steven Spielbergs Saving Private Ryan (1998) bis hin zu aktuellen Beispielen des Genres, um die ästhetischen Prämissen und kulturellen Resonanzen dieses Wandels bis in die Gegenwart hinein offenzulegen. Wie gehen Kriegsfilme mit ›Geschichte‹ und traumatischen gesellschaftlichen Ereignissen um? Wie nehmen sie mediale Diskurse auf und verwandeln sie in ein ›affektives Gedächtnis‹? Inwiefern spiegelt sich in ihnen die neue Qualität asymmetrischer militärischer Antagonismen und heterogener Formen von ›Gemeinschaft‹ in einer globalisierten Welt? Was schliesslich sagen sie über eine Kultur aus, die sich in diesen Filmen Instrumente schafft, um die tödliche Gewalt moderner Militärtechnik, die Grenzen und Entgrenzungen subjektiven Körperempfindens ästhetisch auszutesten – auf der Seite der auf der Leinwand handelnden und leidenden Figuren ebenso wie auf der der Zuschauer im Kino?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Architektur als Mimesis
99,90 CHF *
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Architektur gilt als die am wenigsten mimetische Kunst. Dabei hat schon Gottfried Semper darauf hingewiesen, dass Stoffwechsel – und damit die Nachahmung einer Bauweise in einer anderen – Architektur symbolfähig macht. Hatten bestimmte Bauweisen oder Bauten für die Gemeinschaft besondere Bedeutung gewonnen, so konnte die Übertragung in einen anderen Stoff den Anspruch erheben, mit den ehrwürdigen Formen auch deren Bedeutung zu übernehmen. Einfache Nachahmung der Natur wurde durch eine reflexive Repräsentation der Repräsentation überholt. „Architektur als Mimesis“ fragt nach dem Wie und Warum dieser Stufengeschichte der Mimesis. Dieser Entwurf entwickelt die Mimesisgeschichte nicht primär aus dem Begriff, sondern aus der historischen Erzählung heraus. Dafür überträgt er ältere Denkfiguren wie diejenigen des Vitruvianismus und des frühen Quatremère de Quincy – nicht ohne ironische Brechung – auf den heutigen Stand des Wissens. Methodisch ist „Architektur als Mimesis“ mimetisch verfahrende Architekturtheorie.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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