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singulär plural sein
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Syrien, Irak, Mali, Sudan - dies sind nur einige wenige der Eigennamen, die blutige Auseinandersetzungen zwischen Identitäten benennen. Angesichts der Realität andauernder Kriege und Bürgerkriege gilt es, unser Verständnis des »Gemeinsamen« und der »Gemeinschaft« zu hinterfragen. In »singulär plural sein«, seinem wohl einflussreichsten Werk, entwirft Jean-Luc Nancy eine Ontologie des Mit-Seins, die den überkommenen Politiken der Gemeinschaft entgegentritt. Das Sein des Mit-Seins ist wesentlich plural, und eine Politik, die ihm gerecht werden will, muss die Entfaltung dieser Pluralität garantieren, anstatt sie in einer totalitären Einheit aufzulösen. Ko-Existenz und Mit-Sein sind die fundamentalen Kategorien dieses Denkens, das sich der dringlichen Notwendigkeit eines Seins-in-der-Gemeinschaft stellt. Wie also kann eine nicht-totalitäre Politik gedacht werden, die das plurale Sein auf neue Horizonte hin öffnet?

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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Psychoanalyse, Philosophie und Religion - wer l...
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Indem Psychoanalyse sich durch die Entzifferung des Symptoms definiert, gerät sie in Spannung zu Philosophie und Religion, die den Begriff und die Offenbarung zur Voraussetzung haben. Eine lebendige Kultur lebt von allen diesen Gegebenheiten, indem Affekt und Vorstellung in ihr stets mit einem Imaginären gekoppelt bleiben, die das Wirkliche umkreisen. Rolf Kühn untersucht die drei Disziplinen in ihrem spezifischen Eigenwesen sowie in ihrem spannungsreichen Verhältnis zueinander. Für die unverzichtbare Weiterführung unserer Kultur wird ein Miteinander dieser drei Disziplinen neben anderen wie Ökonomie, Politik etc. gefordert, was zugleich dem pluralen Verständnis von Subjektivität und Gemeinschaft in der Postmoderne entspricht. Psychoanalysis defines itself as a method of decoding symptoms. Thus, it comes into conflict with philosophy and religion which require a concept and a revelation. A vivid culture requires all these factors in which affect and imagination are steadily connected with an imaginary surrounding reality. Rolf Kühn analyses the three disciplines according to their specific characters as well as their tension-driven relation to each other. For the inevitable further development of our culture a connection of these three disciplines with others such as economics and politics is requested, which also corresponds to the plural understanding of subjectivity and community in postmodern times. Dr. Rolf Kühn war Universitätsdozent für Philosophie in Wien, Beirut, Nizza, Lissabon und Louvain-la-Neuve. Er ist Leiter der »Forschungsstelle für jüngere französische Religionsphilosophie« und des »Forschungskreises Lebensphänomenologie« an der Universität Freiburg-im-Breisgau und darüber hinaus als Lehrausbilder und Supervisor in Existenzanalyse (ALF) tätig.

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Stand: 01.10.2020
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Psychoanalyse, Philosophie und Religion - wer l...
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Indem Psychoanalyse sich durch die Entzifferung des Symptoms definiert, gerät sie in Spannung zu Philosophie und Religion, die den Begriff und die Offenbarung zur Voraussetzung haben. Eine lebendige Kultur lebt von allen diesen Gegebenheiten, indem Affekt und Vorstellung in ihr stets mit einem Imaginären gekoppelt bleiben, die das Wirkliche umkreisen. Rolf Kühn untersucht die drei Disziplinen in ihrem spezifischen Eigenwesen sowie in ihrem spannungsreichen Verhältnis zueinander. Für die unverzichtbare Weiterführung unserer Kultur wird ein Miteinander dieser drei Disziplinen neben anderen wie Ökonomie, Politik etc. gefordert, was zugleich dem pluralen Verständnis von Subjektivität und Gemeinschaft in der Postmoderne entspricht. Psychoanalysis defines itself as a method of decoding symptoms. Thus, it comes into conflict with philosophy and religion which require a concept and a revelation. A vivid culture requires all these factors in which affect and imagination are steadily connected with an imaginary surrounding reality. Rolf Kühn analyses the three disciplines according to their specific characters as well as their tension-driven relation to each other. For the inevitable further development of our culture a connection of these three disciplines with others such as economics and politics is requested, which also corresponds to the plural understanding of subjectivity and community in postmodern times. Dr. Rolf Kühn war Universitätsdozent für Philosophie in Wien, Beirut, Nizza, Lissabon und Louvain-la-Neuve. Er ist Leiter der »Forschungsstelle für jüngere französische Religionsphilosophie« und des »Forschungskreises Lebensphänomenologie« an der Universität Freiburg-im-Breisgau und darüber hinaus als Lehrausbilder und Supervisor in Existenzanalyse (ALF) tätig.

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Stand: 01.10.2020
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Ah, das Love-Ding
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Was stellt sich ein, wenn Leute etwas zusammen machen? Was wäre das, was nur die Gruppe enthalten kann? Und vor allem: "Wie geht vorbereiten?" In ihrem poetischen Essay "Ah, das Love-Ding!" erkundet Monika Rinck die Transiträume und changierenden Übergänge von Singular zu Plural. Nicht Sublimierung, Substitution oder Entzug gibt sie den Protagonisten dieser "éducation sentimentale" dabei auf, sondern eine Einübung in die "Neuerziehung der Wünsche". Gegen die Reduktion gebotener Komplexität, gegen "sentimentalisch-terroristisches Einsamkeitsfieber" und die Zermürbung aller Beteiligten formuliert sie eine heutige Form der romantischen Idee des unendlichen Gesprächs und verfolgt die Wendung zum Glückenden: auf etwas, auf den und die Anderen zu. Ausgezeichnet von der Stiftung Buchkunst als eines der schönsten deutschen Bücher 2006 Textauszug: Das Glück, so die griechischen Tragöden, sei nicht anders zu bestimmen als retrospektiv - was aber, wenn es sich außerhalb des Zugriffs der Narration befände? Öffne die Kammern der Hölle, öffne die Kammern des Glücks. Der Nerv der Differenz zwischen Seligkeit und Qual liegt in der Behandlung von Einzelheiten. Große Gefühle, triviale Trigger - warum, fragen wir uns, hat unser Ausflugswir das nicht ordentlich dokumentiert? Weil Seligkeit nicht ausreichend über Differenz verfügt? Ja, dann schick das Ausflugswir doch bittschön noch 'ne Weile in die éducation sentimentale, sagt Veronika. Die Gruppen, von denen ich spreche, sind sensibel, sie reagieren auf minimale Verschiebungen. Sehr kleine Einheiten sind das, im Sand wie in der Schrift verschüttet. Und sie verfügen über Emailverteiler - und wissen sie zu nutzen, merkt Veronika sehr richtig an. Ach, dass man immer, immer alleine ist, wenn das alles eintrifft. Pressestimmen: "Dieses Buch, das nicht nur durch seinen ungewöhnlichen Titel, sondern auch seine liebevolle Aufmachung ins Auge sticht, handelt von unserer Sehnsucht nach Gemeinschaft. Es geht um den Schritt vom Ich zum Wir, und zwar auch jenseits der traditionellen Paarbeziehung: also um die inneren Gesetze von Cliquen und Freundeszirkeln. Monika Rinck schreibt so atemberaubend originell, dass man fast vergisst, hier einen Theorietext zu lesen. >Ah das Love-Ding< ist ein großer Essay, so angenehm wie ein schöner Abend in einer Lounge, ein anregendes Buch über das Abenteuer Denken." Denis Scheck, ARD "Die Berliner Lyrikerin schreibt gelehrt, poetisch, ironisch und assoziativ von Liebe und Freundschaft, von der sozialen Natur des Menschen und von dessen Schwierigkeiten damit. Als Leser bleibt einem keine andere Wahl, als mitzuschwimmen im Strom der sprudelnden Gedankenentwicklungen, von Platon bis Musil über Alltägliches, Berliner Melancholie und weiter zu Foucault, man läßt sich treiben und spürt, im Zauber der Sprache gefangen, oft gar nicht, daß man gerade zum Nachdenken gebracht wird." Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung "Monika Rinck versucht nichts weniger als ein zeitgemäßes Symposion, eine Art verschriftlichten Salon im 21. Jahrhundert. Und der gelingt ihr bewundernswert, anregend, poetisch, verspielt, doch immer existenziell." Nicolai Kobus, Der Tagesspiegel "Die Kunstform des Nachdenkens ist der Essay. Monika Rinck denkt die Poesie gleich mit und schreibt im ergiebigen Grenzbereich zwischen philosophischer Anthropologie, poetischer Sprachformen am Rand der Verständlichkeit und gesellschaftlicher Aufklärung. ... Ein Buch für Nachdenker, die den Weg der poetischen Deduktion nicht scheuen und sich nicht zu fein sind, einen Satz oder eine Passage zweimal zu lesen - es lohnt sich meistens." Harald Loch, Frankfurter Neue Presse ">Ah, das Love-Ding< ist ein Roman, ein Langgedicht, ein philosophischer Dialog und eine wissenschaftliche Abhandlung ... So sicher Rinck den wissenschaftlichen Ernst immer wieder auf die Banalität des Alltags runterkocht, so sicher hebt sie ihn schließlich in einer lyrischen Situation auf, wo jenseits der Sinnfrage metaphorische Fluchträume entstehen. Darum kann man sich von dem Text ergreifen lassen, ohne ihn begreifen zu müssen." Jean-Michel Berg, Süddeutsche Zeitung "Wollte man die frei flutenden Assoziationen des Buches auf eine knappe Summe reduzieren, könnte man es als eine Studie zu der Frage betrachten, wie Menschen in einer Zeit des Zweifelns an Ehe und Familie zu anderen, befriedigenden Formen des Gemeinschaft finden können. Doch damit würde man ihm seine besondere Poesie austreiben. Monika Rinck (Jg. 1969) erprobt hier spielerisch einige mitunter recht verquere Thesen, wie sich Solisten zu Ensembles formen können, ohne deshalb einem dumpfen Kollektivgeist zu verfallen. Aber bevor sich ihre Überlegungen in allzu luftige Höhen verlieren, lässt sie regelmäßig die bissige Kunstfigur Veronika zu Worte kommen, die ein Konzentrat ist aus purer Nüchternheit, Skepsis und Ironie." Uwe Wittstock, Die Welt

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Stand: 01.10.2020
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Ah, das Love-Ding
19,50 € *
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Was stellt sich ein, wenn Leute etwas zusammen machen? Was wäre das, was nur die Gruppe enthalten kann? Und vor allem: "Wie geht vorbereiten?" In ihrem poetischen Essay "Ah, das Love-Ding!" erkundet Monika Rinck die Transiträume und changierenden Übergänge von Singular zu Plural. Nicht Sublimierung, Substitution oder Entzug gibt sie den Protagonisten dieser "éducation sentimentale" dabei auf, sondern eine Einübung in die "Neuerziehung der Wünsche". Gegen die Reduktion gebotener Komplexität, gegen "sentimentalisch-terroristisches Einsamkeitsfieber" und die Zermürbung aller Beteiligten formuliert sie eine heutige Form der romantischen Idee des unendlichen Gesprächs und verfolgt die Wendung zum Glückenden: auf etwas, auf den und die Anderen zu. Ausgezeichnet von der Stiftung Buchkunst als eines der schönsten deutschen Bücher 2006 Textauszug: Das Glück, so die griechischen Tragöden, sei nicht anders zu bestimmen als retrospektiv - was aber, wenn es sich außerhalb des Zugriffs der Narration befände? Öffne die Kammern der Hölle, öffne die Kammern des Glücks. Der Nerv der Differenz zwischen Seligkeit und Qual liegt in der Behandlung von Einzelheiten. Große Gefühle, triviale Trigger - warum, fragen wir uns, hat unser Ausflugswir das nicht ordentlich dokumentiert? Weil Seligkeit nicht ausreichend über Differenz verfügt? Ja, dann schick das Ausflugswir doch bittschön noch 'ne Weile in die éducation sentimentale, sagt Veronika. Die Gruppen, von denen ich spreche, sind sensibel, sie reagieren auf minimale Verschiebungen. Sehr kleine Einheiten sind das, im Sand wie in der Schrift verschüttet. Und sie verfügen über Emailverteiler - und wissen sie zu nutzen, merkt Veronika sehr richtig an. Ach, dass man immer, immer alleine ist, wenn das alles eintrifft. Pressestimmen: "Dieses Buch, das nicht nur durch seinen ungewöhnlichen Titel, sondern auch seine liebevolle Aufmachung ins Auge sticht, handelt von unserer Sehnsucht nach Gemeinschaft. Es geht um den Schritt vom Ich zum Wir, und zwar auch jenseits der traditionellen Paarbeziehung: also um die inneren Gesetze von Cliquen und Freundeszirkeln. Monika Rinck schreibt so atemberaubend originell, dass man fast vergisst, hier einen Theorietext zu lesen. >Ah das Love-Ding< ist ein großer Essay, so angenehm wie ein schöner Abend in einer Lounge, ein anregendes Buch über das Abenteuer Denken." Denis Scheck, ARD "Die Berliner Lyrikerin schreibt gelehrt, poetisch, ironisch und assoziativ von Liebe und Freundschaft, von der sozialen Natur des Menschen und von dessen Schwierigkeiten damit. Als Leser bleibt einem keine andere Wahl, als mitzuschwimmen im Strom der sprudelnden Gedankenentwicklungen, von Platon bis Musil über Alltägliches, Berliner Melancholie und weiter zu Foucault, man läßt sich treiben und spürt, im Zauber der Sprache gefangen, oft gar nicht, daß man gerade zum Nachdenken gebracht wird." Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung "Monika Rinck versucht nichts weniger als ein zeitgemäßes Symposion, eine Art verschriftlichten Salon im 21. Jahrhundert. Und der gelingt ihr bewundernswert, anregend, poetisch, verspielt, doch immer existenziell." Nicolai Kobus, Der Tagesspiegel "Die Kunstform des Nachdenkens ist der Essay. Monika Rinck denkt die Poesie gleich mit und schreibt im ergiebigen Grenzbereich zwischen philosophischer Anthropologie, poetischer Sprachformen am Rand der Verständlichkeit und gesellschaftlicher Aufklärung. ... Ein Buch für Nachdenker, die den Weg der poetischen Deduktion nicht scheuen und sich nicht zu fein sind, einen Satz oder eine Passage zweimal zu lesen - es lohnt sich meistens." Harald Loch, Frankfurter Neue Presse ">Ah, das Love-Ding< ist ein Roman, ein Langgedicht, ein philosophischer Dialog und eine wissenschaftliche Abhandlung ... So sicher Rinck den wissenschaftlichen Ernst immer wieder auf die Banalität des Alltags runterkocht, so sicher hebt sie ihn schließlich in einer lyrischen Situation auf, wo jenseits der Sinnfrage metaphorische Fluchträume entstehen. Darum kann man sich von dem Text ergreifen lassen, ohne ihn begreifen zu müssen." Jean-Michel Berg, Süddeutsche Zeitung "Wollte man die frei flutenden Assoziationen des Buches auf eine knappe Summe reduzieren, könnte man es als eine Studie zu der Frage betrachten, wie Menschen in einer Zeit des Zweifelns an Ehe und Familie zu anderen, befriedigenden Formen des Gemeinschaft finden können. Doch damit würde man ihm seine besondere Poesie austreiben. Monika Rinck (Jg. 1969) erprobt hier spielerisch einige mitunter recht verquere Thesen, wie sich Solisten zu Ensembles formen können, ohne deshalb einem dumpfen Kollektivgeist zu verfallen. Aber bevor sich ihre Überlegungen in allzu luftige Höhen verlieren, lässt sie regelmäßig die bissige Kunstfigur Veronika zu Worte kommen, die ein Konzentrat ist aus purer Nüchternheit, Skepsis und Ironie." Uwe Wittstock, Die Welt

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Stand: 01.10.2020
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Regionalisierung statt Globalisierung
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Regionalisierung statt GlobalisierungRegionalisierung ist wirtschaftliche Belebung Toter Gemeinden, Städte und Regionen durch kleine und mittlere Werke und Werkstätten mit Sitz, Willensbildung und Beschäftigten in einer Region, mit Regional wirtschaft, Regional geld und Regional parlament, mit Schutz zöllen, damit die Wirtschaft blühen und gedeihen kann, weil all die vernünftigen Regeln und Praktiken durch Globalisierung abhanden gekommen sind. Arbeit mit würdigem Einkommen ist Bürgers, (das sind: Bürgerinnen und Bürger), Recht. Nicht Profit ist der Maßstab für Gutes Wirtschaften, sondern die Zahl nachhaltiger solider Arbeitsplätze mit würdigem Einkommen. Globalisierung braucht Regionalisierung als Gegen gewicht, damit die Wirtschaft ins Gleichgewicht kommt. Regionalisierung ist - häufig die erste - wirtschaftliche Belebung Toter Regionen mit vielen vitalen kleinen Handwerks betrieben, mittelständischen Werken mit regionalen Kundens, (das sind: Kundinnen und Kunden), mit Stadtwerken in Gemeinbesitz, die all das herstellen und leisten, wozu es einer Gemeinschaft von Bürgerinnen und Bürgern, vulgo Bürgers, braucht. Wir wollen doch nicht immer die Bessere Hälfte der Bevölkerung unberücksichtigt lassen, und die Pluralin, (der Plural ist jetzt weiblich), z.B. Mitarbeiters statt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ist eben kürzer. Außerdem formt die Sprache das Denken. Regionalisierung wirkt, wenn die Europäischen Regionen, jede mit etwa einer Million Einwohners, es können aber auch fünfhundert tausend oder drei Millionen sein, je nach Vitalität und Innovations kraft, die Globalisierung überwunden haben und ihr eigenes Ding machen, ihre eigene Wirtschafts politik mit Schutzzöllen, Regional geld und allem anderen Pipapo. Wenn sie Regional wirtschaft machen, die der Mehrheit ihrer eigenen Bürgers zugute kommt, ihnen nutzt, und die ihnen auch ganz konkret mit Aktien und Genossenschafts anteilen gehört, und nicht anonymen Aktionärs im Nirgendwo, die nur dort Steuern zahlen.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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singulär plural sein
24,95 € *
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Syrien, Irak, Mali, Sudan - dies sind nur einige wenige der Eigennamen, die blutige Auseinandersetzungen zwischen Identitäten benennen. Angesichts der Realität andauernder Kriege und Bürgerkriege gilt es, unser Verständnis des »Gemeinsamen« und der »Gemeinschaft« zu hinterfragen. In »singulär plural sein«, seinem wohl einflussreichsten Werk, entwirft Jean-Luc Nancy eine Ontologie des Mit-Seins, die den überkommenen Politiken der Gemeinschaft entgegentritt. Das Sein des Mit-Seins ist wesentlich plural, und eine Politik, die ihm gerecht werden will, muss die Entfaltung dieser Pluralität garantieren, anstatt sie in einer totalitären Einheit aufzulösen. Ko-Existenz und Mit-Sein sind die fundamentalen Kategorien dieses Denkens, das sich der dringlichen Notwendigkeit eines Seins-in-der-Gemeinschaft stellt. Wie also kann eine nicht-totalitäre Politik gedacht werden, die das plurale Sein auf neue Horizonte hin öffnet?

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Stand: 01.10.2020
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Du existierst für mich (nicht)! - "Mobbing" in ...
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Keiner will es zugeben, "gemobbt" zu haben oder geworden zu sein. "Mobbing" hier ... "Mobbing" da ... "Mobbing" ... überall ... Deshalb wird ("man") gerne (stets im Passiv versteht sich) "gemobbt".Auf die Partnerschaft an sich bezogen, ist "Mobbing" deshalb per se ein fatal fehlgeleiteter Begriff im nicht weniger irregeleiteten Verständnis seiner verständnislosen Anwender (m/w): In einer Zweierbeziehung kann es keinen "Mob" geben.Ein Partner (m/w) instrumentalisiere Familie, Freunde, Bekannte, Fremde und Fachexperten - besonders schädlich beliebt: Anwälte (m/w), Journalisten (m/w), Psychologen (m/w), Richter (m/w) - gegen den Partner (w/m), verdrängt den logischen wie emotionalen Unsinn des Verdrängungsansinnens.Besser, warum nicht einfach Stillschweigen und Trennung?! Noch besser, warum nicht einfach Aussprache und Trennung?! Viel besser, warum hätte "man/frau" die Partnerschaft nicht gleich verhindern können. Am besten, wie hätte man/frau sich über sich selbst, sein Leben, seine Lebensentwürfe und Ansprüche klarwerden können, ohne sich einem anderen Menschen anzubandeln, diesen schließlich von der Leine zu reißen?!Was ist unter "Mobbing" zu verstehen?"Mobbing" bezeichnet den in aller Öffentlichkeit bzw. an einem öffentlichen Platz ausgeübten physischen, psychischen bzw. intellektuellen und emotionalen Terror einer Quelle (Subjekt: singular/plural) zwecks Exklusion, Isolation bzw. Dissolution eines anderen Subjekts (Degradierung zum "Objekt") in der Wahrnehmung der Gruppe, Gemeinschaft bzw. Gesellschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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2043
11,90 CHF *
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Dieser spekulative Zukunftsroman mit satirischen Elementen erzählt eine Geschichte, wie sie Amina, eine österreichische Lehrerin, die ein Sabbatjahr in den USA verbringt, im Jahr 2043 wirklich erleben könnte. Die Europäische Union stellte in den letzten 20 Jahren die soziale Entwicklung ihrer Gesellschaften in den Vordergrund. Die USA haben sich zu einer Plutokratie entwickelt, in der die grossen Konzerne regieren und das Geld im Mittelpunkt steht. Auf dem Hintergrund dieser Gegebenheiten erlebt die Heldin, die, im Grunde aus Liebeskummer, einen Tapetenwechsel sucht, einige spannende Abenteuer: Aus Glendale, einem zurückgebliebenen Kaff im Südosten der USA, wird sie ausgestossen. Das Schicksal bringt sie mit Doc zusammen, in den sie sich auf der Reise nach Westen verliebt, den sie dann aber verlässt, um in Santa Margarita als Hauslehrerin für Evy und Lisa, die Enkelinnen einer reichen Pharmazeutikunternehmerin, zu arbeiten. Yvonne, ihre Chefin, erkennt bald, dass sie in Amina ein Asset vor sich hat, das man nicht aufgeben darf. Nun muss Amina flüchten, wenn sie je ihre Heimat wiedersehen will. Der Roman spekuliert auf humorvolle und spannende Weise über die Auswirkungen historischer Ereignisse der nahen Vergangenheit auf die Zukunft. Die Geschichte will unterhalten, informieren, zum Nachdenken anregen. Das Buch erhebt den Anspruch, die soziale Entwicklung unserer Gesellschaften positiv zu beeinflussen und will die Leser ermuntern, ihren Beitrag zu einem Leben in Gemeinschaft zu leisten. Trotz des Versuches, ein realistisches Bild einer nicht so fernen Zeit zu zeichnen, wäre jede Übereinstimmung mit der Zukunft natürlich purer Zufall. Im Sinne der im Jahr 2043 im deutschsprachigen Raum schon höher entwickelten Geschlechtergerechtigkeit wird im Roman immer abwechselnd die weibliche Form (z.B. Lehrerin) und die männliche Form (z.B. Politiker) verwendet. Gemeint sind bei beiden Formen (besonders auch im Plural) immer alle Geschlechter. Auch wird sich das Du gegenüber dem Sie immer mehr durchsetzen. Zahlen schreibt man nicht mehr aus. Die Gross- und Kleinschreibung, sowie das scharfe ss gibt es im Roman 2043 noch immer. Anglizismen treten trotz des schwindenden Einflusses der USA vermehrt auf.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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