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Oetinger TB.0576 Lu:Young Elites.1
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Erscheinungsdatum: 01.02.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Young Elites, Titelzusatz: Die Gemeinschaft der Dolche, Originaltitel: Young Elites. Die Gemeinschaft der Dolche, Autor: Lu, Marie, Übersetzung: Knuffinke, Sandra // Komina, Jessika, Verlag: Oetinger Taschenbuch GmbH // Oetinger Taschenbuch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Fantasy // Kinderliteratur // Jugendliteratur // empfohlenes Alter: ab 14 Jahre // Kinder // Jugendliche: Fantasy, Rubrik: Kinder- // Jugendromane u. -erzählungen, Seiten: 411, Empfohlenes Alter: ab 14 Jahre, Gewicht: 416 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.11.2020
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Club der Heldinnen - Entführung im Internat - C...
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Erscheinungsdatum: 20.02.2017, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Club der Heldinnen 1, Autor: Weger, Nina, Illustrator: Nina Dulleck, Verlag: Verlag Friedrich Oetinger GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Abenteuer // andere Kulturen // Diversität // Freundschaft // Gemeinschaft // Indianer // Internat // kulturelle Vielfalt // Mädchen // Mut // Pferde // Piraten // Ritter // Spannung // Superhelden // Toleranz, Altersangabe: Lesealter: 9-99 J., Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 224 S., Seiten: 224, Format: 2.4 x 20.7 x 14 cm, Gewicht: 389 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.11.2020
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Glaube und Denken
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Karl Heim (1874-1958) pr¿e als Theologe an den Universit¿n Halle, M¿nster und seit 1920 T¿bingen sowie von 1920 bis 1948 als Fr¿hprediger an der T¿binger Stiftskirche Generationen von Pfarrern. Unter seinen Zuh¿rern und Lesern befanden sich auch viele Nichttheologen, da sich der christliche Glaube f¿r ihn immer Gegenwartsfragen stellen musste, wobei die Anfrager aus den Naturwissenschaften einen gro¿n Raum einnahmen. Das Jahrbuch der Karl-Heim-Gesellschaft will dieses Erbe Heims bewahren und weiterf¿hren, indem es eine biblisch-christliche Orientierung in einer von Wissenschaft und Technik gepr¿en Welt anzubieten versucht. Namhafte Naturwissenschaftler und Theologen aus dem In- und Ausland greifen darin in der ihnen jeweils eigenen Weise auf verst¿liche Art dieses Anliegen Karl Heims auf und f¿hren es weiter. Im 17. Jahrgang des Jahrbuches der deutschen Karl-Heim-Gesellschaft kommt zun¿st ein Text von Karl Heim, eine Predigt ¿ber R¿mer 8,21, zu Wort, au¿rdem kreisen einige Beitr¿ thematisch um die Beziehungen zwischen Kultur, Politik und Religion sowie - mit internationaler Beteiligung - um den f¿r Heim besonders wichtigen Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaften. Aus dem Inhalt: Karl Heim: Predigt ¿ber R¿mer 8,21 - Peter Sch¿ll: Von der Risiko- zur Spa¿esellschaft? Gesellschaftliche Ver¿erungen im Zeichen der Individualisierung - Peter Nitschke: Religi¿se Verantwortung und rationale Sendung: Bewusstseinsformen abendl¿ischer Identit¿- Hans Schwarz: Parapsychologie und Wunder bei Karl Heim - Bernhard Maurer: Pietistisches Urgestein aus W¿rttemberg. Johann Albrecht Bengel (1687-1752) und Friedrich Christoph Oetinger (1702-1782) - Thomas Kothmann: Der Generationenpakt des alten Israel. Zur Aktualit¿des Elterngebots - Russel C. Kleckley: Stealing Golden Vessels: Johannes Kepler on Worldly Knowledge and Christian Truth - Anna M. Madsen: Religion and Science in Conflict or Harmony? Ernst Haeckel's Monistenbund and the Keplerbund of Eberhard Dennert - Martin Rothgangel: Ein vorsichtiger Dialogpartner - Hans K¿ngs ¿erlegungen zu Theologie und Naturwissenschaft - J¿rgen H¿bner: Mit Descartes Verantwortung lernen. Zur Diskussion um Cartesianismus und moderne Naturwissenschaft - Stephan Schleissing: Wahrhaftigkeit und Geschichte. Zum Verh¿nis von Ethik und Fortschritt in der Kulturphilosophie Albert Schweitzers - David C. Ratke: Edward O. Wilson's On Human Nature. A Theological Reading and Response - Andr¿oos: ¿umenische Gemeinschaft in den Medien. Theologie, Kirchen und Kommunikationsdynamik heute - Thomas Schnelzer: 'Tue, was du willst, das ist das ganze Gesetz' (Aleister Crowley). Tiefenpsychologische und theologische ¿erlegungen zum Verst¿nis des modernen Satanismus.

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Stand: 23.11.2020
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Der Pietismus
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Pietismus und Kunst sind kein Widerspruch! Gerade das Motiv des Himmlischen Jerusalem spielte bei Pietisten eine zentrale Rolle. Pietistische Kunstarbeiten findet man vornehmlich in drei Bereichen: in Bibelausgaben (Christoph Weigel d. Ä., Berleburger Bibel oder der unbekannte Meister der Mortier-Bibel), an Kirchenemporen und auf Grabmälern, wo der letzte Ort des Verstorbenen natürlich eine besondere Rolle spielte. Auch theologische Schriften bedeutender, namhafter Pietisten wurden überaus gerne mit Abbildungen des Himmlischen Jerusalem versehen. Das gilt für Arbeiten von Johannes Beer, Heinrich Müller, Jakob Böhme, Johann Wilhelm Petersen, Philipp Balthasar Sinold von Schütz ebenso wie für Friedrich Christoph Oetinger. Erstaunlicherweise lässt sich in den Schriften der beiden bedeutendsten Pietisten , also Philipp Jakob Spener und August Hermann Francke, keine einzige Illustration des Neuen oder Himmlischen Jerusalem auffinden. Ganz anders ist es bei der Herrnhuter Brüdergemeine: Diese kleine Gemeinschaft besass zeitweise ein hohes chiliastisches Potential und ihr Gründer, Graf Zinzendorf, konnte sich das Neue Jerusalem natürlich nur in der Gestalt der Brüdergemeine vorstellen. Ganz anders als etwa die Buttlarische Rotte oder die Ronsdorfer Zioniten kann man bei den Herrnhutern durchaus von einer pietistischen Bildkultur sprechen. Ausführlich vorgestellt werden in diesem zehnten Jubiläumsband: -Die Utopieschrift Christianopolis (1619) -Kanzel aus Wolfenbüttel (1623) -Johannes Beer: Gewinn und Verlust (1634) -Heinrich Müller: Himmlischer Liebes-Kuss (1659) -Hamburger Bilderbibel (1674) -Jakob Böhme: De Signatura Rerum (1682) -Epitaph aus Maulbronn (1683) -Weigels Biblia Ectypa (1695) -Mortier-Bibel (1700) -Johann Wilhelm Petersen: Offene Thüre (1718) -Friedrich Eberhard Collin: Gewaltiges Eindringen (1722) -Sinold von Schütz: Die glückseeligste Insul (1723) -Sammlung geistlicher und lieblicher Lieder (1725) -Berleburger Bibel (1726) -Epitaph aus Parchim (1727) -Emporenbild aus Breitenholz (1747) -David Hollaz: Gebahnte Pilger-Strasse (1748) -Friedrich Christoph Oetinger: Dreyfache Sitten-Lehre (1753) -Kirche zum Heiligen Kreuz in Weiler an der Zaber (1767) -Meister aus Norrköping (1780) -Bartholomäuskirche Uettingen (1783) -Hinterglasmalereien aus Sandl (1850-1900)

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Stand: 23.11.2020
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Glaube und Denken
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Karl Heim (1874-1958) pr¿e als Theologe an den Universit¿n Halle, M¿nster und seit 1920 T¿bingen sowie von 1920 bis 1948 als Fr¿hprediger an der T¿binger Stiftskirche Generationen von Pfarrern. Unter seinen Zuh¿rern und Lesern befanden sich auch viele Nichttheologen, da sich der christliche Glaube f¿r ihn immer Gegenwartsfragen stellen musste, wobei die Anfrager aus den Naturwissenschaften einen gro¿n Raum einnahmen. Das Jahrbuch der Karl-Heim-Gesellschaft will dieses Erbe Heims bewahren und weiterf¿hren, indem es eine biblisch-christliche Orientierung in einer von Wissenschaft und Technik gepr¿en Welt anzubieten versucht. Namhafte Naturwissenschaftler und Theologen aus dem In- und Ausland greifen darin in der ihnen jeweils eigenen Weise auf verst¿liche Art dieses Anliegen Karl Heims auf und f¿hren es weiter. Im 17. Jahrgang des Jahrbuches der deutschen Karl-Heim-Gesellschaft kommt zun¿st ein Text von Karl Heim, eine Predigt ¿ber R¿mer 8,21, zu Wort, au¿rdem kreisen einige Beitr¿ thematisch um die Beziehungen zwischen Kultur, Politik und Religion sowie - mit internationaler Beteiligung - um den f¿r Heim besonders wichtigen Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaften. Aus dem Inhalt: Karl Heim: Predigt ¿ber R¿mer 8,21 - Peter Sch¿ll: Von der Risiko- zur Spa¿esellschaft? Gesellschaftliche Ver¿erungen im Zeichen der Individualisierung - Peter Nitschke: Religi¿se Verantwortung und rationale Sendung: Bewusstseinsformen abendl¿ischer Identit¿- Hans Schwarz: Parapsychologie und Wunder bei Karl Heim - Bernhard Maurer: Pietistisches Urgestein aus W¿rttemberg. Johann Albrecht Bengel (1687-1752) und Friedrich Christoph Oetinger (1702-1782) - Thomas Kothmann: Der Generationenpakt des alten Israel. Zur Aktualit¿des Elterngebots - Russel C. Kleckley: Stealing Golden Vessels: Johannes Kepler on Worldly Knowledge and Christian Truth - Anna M. Madsen: Religion and Science in Conflict or Harmony? Ernst Haeckel's Monistenbund and the Keplerbund of Eberhard Dennert - Martin Rothgangel: Ein vorsichtiger Dialogpartner - Hans K¿ngs ¿erlegungen zu Theologie und Naturwissenschaft - J¿rgen H¿bner: Mit Descartes Verantwortung lernen. Zur Diskussion um Cartesianismus und moderne Naturwissenschaft - Stephan Schleissing: Wahrhaftigkeit und Geschichte. Zum Verh¿nis von Ethik und Fortschritt in der Kulturphilosophie Albert Schweitzers - David C. Ratke: Edward O. Wilson's On Human Nature. A Theological Reading and Response - Andr¿oos: ¿umenische Gemeinschaft in den Medien. Theologie, Kirchen und Kommunikationsdynamik heute - Thomas Schnelzer: 'Tue, was du willst, das ist das ganze Gesetz' (Aleister Crowley). Tiefenpsychologische und theologische ¿erlegungen zum Verst¿nis des modernen Satanismus.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.11.2020
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Der Pietismus
9,99 € *
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Pietismus und Kunst sind kein Widerspruch! Gerade das Motiv des Himmlischen Jerusalem spielte bei Pietisten eine zentrale Rolle. Pietistische Kunstarbeiten findet man vornehmlich in drei Bereichen: in Bibelausgaben (Christoph Weigel d. Ä., Berleburger Bibel oder der unbekannte Meister der Mortier-Bibel), an Kirchenemporen und auf Grabmälern, wo der letzte Ort des Verstorbenen natürlich eine besondere Rolle spielte. Auch theologische Schriften bedeutender, namhafter Pietisten wurden überaus gerne mit Abbildungen des Himmlischen Jerusalem versehen. Das gilt für Arbeiten von Johannes Beer, Heinrich Müller, Jakob Böhme, Johann Wilhelm Petersen, Philipp Balthasar Sinold von Schütz ebenso wie für Friedrich Christoph Oetinger. Erstaunlicherweise lässt sich in den Schriften der beiden bedeutendsten Pietisten , also Philipp Jakob Spener und August Hermann Francke, keine einzige Illustration des Neuen oder Himmlischen Jerusalem auffinden. Ganz anders ist es bei der Herrnhuter Brüdergemeine: Diese kleine Gemeinschaft besaß zeitweise ein hohes chiliastisches Potential und ihr Gründer, Graf Zinzendorf, konnte sich das Neue Jerusalem natürlich nur in der Gestalt der Brüdergemeine vorstellen. Ganz anders als etwa die Buttlarische Rotte oder die Ronsdorfer Zioniten kann man bei den Herrnhutern durchaus von einer pietistischen Bildkultur sprechen. Ausführlich vorgestellt werden in diesem zehnten Jubiläumsband: -Die Utopieschrift Christianopolis (1619) -Kanzel aus Wolfenbüttel (1623) -Johannes Beer: Gewinn und Verlust (1634) -Heinrich Müller: Himmlischer Liebes-Kuß (1659) -Hamburger Bilderbibel (1674) -Jakob Böhme: De Signatura Rerum (1682) -Epitaph aus Maulbronn (1683) -Weigels Biblia Ectypa (1695) -Mortier-Bibel (1700) -Johann Wilhelm Petersen: Offene Thüre (1718) -Friedrich Eberhard Collin: Gewaltiges Eindringen (1722) -Sinold von Schütz: Die glückseeligste Insul (1723) -Sammlung geistlicher und lieblicher Lieder (1725) -Berleburger Bibel (1726) -Epitaph aus Parchim (1727) -Emporenbild aus Breitenholz (1747) -David Hollaz: Gebahnte Pilger-Strasse (1748) -Friedrich Christoph Oetinger: Dreyfache Sitten-Lehre (1753) -Kirche zum Heiligen Kreuz in Weiler an der Zaber (1767) -Meister aus Norrköping (1780) -Bartholomäuskirche Uettingen (1783) -Hinterglasmalereien aus Sandl (1850-1900)

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