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Die verleugnete Gemeinschaft
19,95 € *
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Das in enger Auseinandersetzung mit Maurice Blanchot diskutierte Konzept der "communauté", der "Gemeinschaft", zieht sich seit Jahrzehnten nicht nur durch das Werk Jean-Luc Nancys. Nach den vielstimmigen Positionierungen, die von Derrida über Agamben, von Esposito bis hin zu Zizek und Badiou reichen, wendet sich Nancy nun erneut dem Denken Blanchots zu, dabei gleichsam eine Schleife im Werdegang seines eigenen Philosophierens vollziehend: emphatisch herauszuarbeiten, dass die Gemeinschaft nicht allein auf ein Projekt (wie etwa des Kommunismus) oder in einer Rückbiegung auf das Intime und die Liebe zu gründen ist, sondern vielmehr in einer Ontologie des 'cum', des 'Mit-Seins' zu verorten bleibt.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Die verleugnete Gemeinschaft
20,60 € *
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Das in enger Auseinandersetzung mit Maurice Blanchot diskutierte Konzept der "communauté", der "Gemeinschaft", zieht sich seit Jahrzehnten nicht nur durch das Werk Jean-Luc Nancys. Nach den vielstimmigen Positionierungen, die von Derrida über Agamben, von Esposito bis hin zu Zizek und Badiou reichen, wendet sich Nancy nun erneut dem Denken Blanchots zu, dabei gleichsam eine Schleife im Werdegang seines eigenen Philosophierens vollziehend: emphatisch herauszuarbeiten, dass die Gemeinschaft nicht allein auf ein Projekt (wie etwa des Kommunismus) oder in einer Rückbiegung auf das Intime und die Liebe zu gründen ist, sondern vielmehr in einer Ontologie des 'cum', des 'Mit-Seins' zu verorten bleibt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Die herausgeforderte Gemeinschaft
8,00 € *
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In Fortschreibung seines 1986 erschienenen Textes "Die undarstellbare Gemeinschaft" und in engem Bezug zu Maurice Blanchot reflektiert Jean-Luc Nancy erneut die Frage nach dem Begriff der "Gemeinschaft", stellt sich doch die nach dem Zusammenbruch des Kommunismus eröffnete Fragestellung mit ungebrochener Drastik.Angesichts der Konflikte innerhalb des einen Monotheismus, sei er christlich-jüdisch oder islamisch, angesichts der von Kommunikation und Kommerz dominierten einförmigen Globalisierung ist es falsch, so Nancy, von einem "Kampf der Kulturen", einem "Krieg der Religionen" zu sprechen. Vielmehr muss das fortschreitende Auseinanderbrechen der Welt als ein Bürgerkrieg innerhalb einer "Weltgemeinschaft" verstanden werden.Da von diesem Ereignis all unsere Metaphysiken, Ontologien und Theologien, all unsere Ethiken, Politiken und Ästhetiken betroffen sind und erschüttert werden, kann ihm nicht allein auf der Ebene der "Geopolitik", der "Ökonomie" oder der "Religion" begegnet werden. Es muss vielmehr eine zentrale Aufgabe der Philosophie sein, den Monotheismus - und damit seine Kehrseite, den Atheismus - im Projekt einer "Dekonstruktion des Christentums" neu zu denken.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Die herausgeforderte Gemeinschaft
8,30 € *
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In Fortschreibung seines 1986 erschienenen Textes "Die undarstellbare Gemeinschaft" und in engem Bezug zu Maurice Blanchot reflektiert Jean-Luc Nancy erneut die Frage nach dem Begriff der "Gemeinschaft", stellt sich doch die nach dem Zusammenbruch des Kommunismus eröffnete Fragestellung mit ungebrochener Drastik.Angesichts der Konflikte innerhalb des einen Monotheismus, sei er christlich-jüdisch oder islamisch, angesichts der von Kommunikation und Kommerz dominierten einförmigen Globalisierung ist es falsch, so Nancy, von einem "Kampf der Kulturen", einem "Krieg der Religionen" zu sprechen. Vielmehr muss das fortschreitende Auseinanderbrechen der Welt als ein Bürgerkrieg innerhalb einer "Weltgemeinschaft" verstanden werden.Da von diesem Ereignis all unsere Metaphysiken, Ontologien und Theologien, all unsere Ethiken, Politiken und Ästhetiken betroffen sind und erschüttert werden, kann ihm nicht allein auf der Ebene der "Geopolitik", der "Ökonomie" oder der "Religion" begegnet werden. Es muss vielmehr eine zentrale Aufgabe der Philosophie sein, den Monotheismus - und damit seine Kehrseite, den Atheismus - im Projekt einer "Dekonstruktion des Christentums" neu zu denken.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Politische Schriften 1958-1993
24,95 € *
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Maurice Blanchot - oft mit dem Klischee des Einsamen assoziiert - begleitete den Großteil seines literarischen und philosophischen Schaffens mit einem radikalen politischen Engagement, das von der Notwendigkeit eines gemeinsamen Denkens bewegt war. Garade die Idee der Gemeinschaft - nicht reduzierbares Sein mit dem Anderen im Denken, Schreiben, Handeln - setzte er jeder Form fusionistischer, nationaler oder gar nationalistischer Politik entgegen.Seit 1958 wird dieses Denken im Öffentlichen manifest: zunächst in der Weigerung vor dem Unakzeptablen der Machtübernahme de Gaulles, dann in der Erklärung der bedingungslosen Unterstützung der Befehlsverweigerer und Fahnenflüchtigen des Algerienkrieges, über die intensive Arbeit am Internationalismus einer europäischen politisch-literarischen Zeitschrift von unerhörtem Format und im kollektiven Schreiben in den Tagen des Mai '68, zu Stellungnahmen im medialen Diskurs zum "Fall Heidegger" und zur Politik der Erinnerung an die Vernichtung der europäischen Juden, und schließlich in der bis zuletzt aufrechterhaltenen Weigerung, die Idee des Kommunismus den politischen Ereignissen zu opfern.Der Band dokumentiert politische Texte Blanchots aus den Jahren 1958 bis 1993 und will die Untrennbarkeit seines philosophischen und literarischen Denkens vom Politischen deutlich machen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Politische Schriften 1958-1993
25,70 € *
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Maurice Blanchot - oft mit dem Klischee des Einsamen assoziiert - begleitete den Großteil seines literarischen und philosophischen Schaffens mit einem radikalen politischen Engagement, das von der Notwendigkeit eines gemeinsamen Denkens bewegt war. Garade die Idee der Gemeinschaft - nicht reduzierbares Sein mit dem Anderen im Denken, Schreiben, Handeln - setzte er jeder Form fusionistischer, nationaler oder gar nationalistischer Politik entgegen.Seit 1958 wird dieses Denken im Öffentlichen manifest: zunächst in der Weigerung vor dem Unakzeptablen der Machtübernahme de Gaulles, dann in der Erklärung der bedingungslosen Unterstützung der Befehlsverweigerer und Fahnenflüchtigen des Algerienkrieges, über die intensive Arbeit am Internationalismus einer europäischen politisch-literarischen Zeitschrift von unerhörtem Format und im kollektiven Schreiben in den Tagen des Mai '68, zu Stellungnahmen im medialen Diskurs zum "Fall Heidegger" und zur Politik der Erinnerung an die Vernichtung der europäischen Juden, und schließlich in der bis zuletzt aufrechterhaltenen Weigerung, die Idee des Kommunismus den politischen Ereignissen zu opfern.Der Band dokumentiert politische Texte Blanchots aus den Jahren 1958 bis 1993 und will die Untrennbarkeit seines philosophischen und literarischen Denkens vom Politischen deutlich machen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Die Sozialität des Visuellen
30,80 € *
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Es geht in diesem Buch um die Emanzipation der Gebärden vom Logozentrismus der Sprache. Intersubjektiv geteilte Deutungsmuster werden nicht primär in der direkten face-to-face-Kommunikation erworben und aufrechterhalten, sondern über den leiblichen Funktionszusammenhang in die gewohnheitsmäßige Motorik und Wahrnehmung eingeschrieben. Die Aktintentionalität von Alfred Schütz wird zu einer fungierenden Intentionalität weiterentwickelt. Letztere entfaltet ihre Wirkung nicht über den Bewusstseinsakt eines aktiven Ichs, sondern über die Passivität des Leibes. Es wird auf diese Weise eine phänomenologische Praxistheorie entworfen, in der Gesten und Mimik als eigenständige Handlungen intersubjektiv zugänglich sind.Die Autorin hat einen theoretischen und methodologischen Ansatz für die hermeneutische Videoanalyse entwickelt, der mit dem Konzept der "Zwischenleiblichkeit" von Maurice Merleau-Ponty arbeitet. Es stellt die konstitutionsanalytische Voraussetzung dar, um Soziali-tät sowohl zwischen Objekten als auch zwischen Körpern begrifflich zu fassen. Mit Bezug auf die "Zwischenleiblichkeit" wird eine Form von Intentionalität entwickelt, die nicht pri-mär auf den Bewusstseinsvorgängen eines einzelnen Subjekts beruht. Diese so genannte "fungierende Intentionalität" ermöglicht subjektübergreifendes Sinnerschließen und gewähr-leistet, dass Gesten und Mimik auf einer vorbewussten Ebene intersubjektiv zugänglich sind, ohne dass in der Situation Sprache verwendet werden muss. Visuelle Verhaltensäußerungen werden aus dem Logozentrismus von Sprache gelöst und als eigenständige Handlungen anerkannt. Es wird gezeigt, dass es objektive Gesten und Mimik gibt. Sie zeichnen sich durch einen objektiven Sinngehalt aus, der für eine spezifische Gemeinschaft oder Kultur charakteristisch und auf einer vorreflexiven Ebene zugänglich ist. Aus einer theoretischen und methodologischen Perspektive werden die Merkmale einer so genannten "bipolaren" phänomenologischen Praxistheorie herausgearbeitet. Außerdem wird aus einer metho-dischen Perspektive präsentiert, wie und wo objektive Gesten und Mimik in der hermeneu-tischen Videoanalyse von Interaktionen zu finden sind.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
Zum Angebot
Die Sozialität des Visuellen
29,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Es geht in diesem Buch um die Emanzipation der Gebärden vom Logozentrismus der Sprache. Intersubjektiv geteilte Deutungsmuster werden nicht primär in der direkten face-to-face-Kommunikation erworben und aufrechterhalten, sondern über den leiblichen Funktionszusammenhang in die gewohnheitsmäßige Motorik und Wahrnehmung eingeschrieben. Die Aktintentionalität von Alfred Schütz wird zu einer fungierenden Intentionalität weiterentwickelt. Letztere entfaltet ihre Wirkung nicht über den Bewusstseinsakt eines aktiven Ichs, sondern über die Passivität des Leibes. Es wird auf diese Weise eine phänomenologische Praxistheorie entworfen, in der Gesten und Mimik als eigenständige Handlungen intersubjektiv zugänglich sind.Die Autorin hat einen theoretischen und methodologischen Ansatz für die hermeneutische Videoanalyse entwickelt, der mit dem Konzept der "Zwischenleiblichkeit" von Maurice Merleau-Ponty arbeitet. Es stellt die konstitutionsanalytische Voraussetzung dar, um Soziali-tät sowohl zwischen Objekten als auch zwischen Körpern begrifflich zu fassen. Mit Bezug auf die "Zwischenleiblichkeit" wird eine Form von Intentionalität entwickelt, die nicht pri-mär auf den Bewusstseinsvorgängen eines einzelnen Subjekts beruht. Diese so genannte "fungierende Intentionalität" ermöglicht subjektübergreifendes Sinnerschließen und gewähr-leistet, dass Gesten und Mimik auf einer vorbewussten Ebene intersubjektiv zugänglich sind, ohne dass in der Situation Sprache verwendet werden muss. Visuelle Verhaltensäußerungen werden aus dem Logozentrismus von Sprache gelöst und als eigenständige Handlungen anerkannt. Es wird gezeigt, dass es objektive Gesten und Mimik gibt. Sie zeichnen sich durch einen objektiven Sinngehalt aus, der für eine spezifische Gemeinschaft oder Kultur charakteristisch und auf einer vorreflexiven Ebene zugänglich ist. Aus einer theoretischen und methodologischen Perspektive werden die Merkmale einer so genannten "bipolaren" phänomenologischen Praxistheorie herausgearbeitet. Außerdem wird aus einer metho-dischen Perspektive präsentiert, wie und wo objektive Gesten und Mimik in der hermeneu-tischen Videoanalyse von Interaktionen zu finden sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Die verleugnete Gemeinschaft
19,95 € *
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Das in enger Auseinandersetzung mit Maurice Blanchot diskutierte Konzept der "communauté", der "Gemeinschaft", zieht sich seit Jahrzehnten nicht nur durch das Werk Jean-Luc Nancys. Nach den vielstimmigen Positionierungen, die von Derrida über Agamben, von Esposito bis hin zu Zizek und Badiou reichen, wendet sich Nancy nun erneut dem Denken Blanchots zu, dabei gleichsam eine Schleife im Werdegang seines eigenen Philosophierens vollziehend: emphatisch herauszuarbeiten, dass die Gemeinschaft nicht allein auf ein Projekt (wie etwa des Kommunismus) oder in einer Rückbiegung auf das Intime und die Liebe zu gründen ist, sondern vielmehr in einer Ontologie des 'cum', des 'Mit-Seins' zu verorten bleibt.

Anbieter: buecher
Stand: 29.01.2020
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