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Arden: Kill Shakespeare 6, Hörbuch, Digital, 1,...
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Tief in ihren eigenen Machtkampf verstrickt, ziehen Richard und Lady Macbeth mit der Armee gegen die Gesetzlosen am Globe. Aber auf dem Weg dorthin kommt es zu einer folgenreichen Konfrontation. Währenddessen hat der Schattenjäger die Gesetzlosen im Wald von Arden aufgespürt und Julia ist schockiert, als sie die wahre Identität ihres Verfolgers entdeckt. Es kommt zu einem erbitterten Streit zwischen Hamlet und Julia und die Gemeinschaft zerfällt. Hamlet und Iago setzen auf eigene Faust die Suche nach Shakespeare fort. Und es scheint, als ob Hamlet endlich sein Ziel erreicht... 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Vlad Chiriac, Greta Galisch, Traudel Sperber, Jens Wawrczeck, Axel Lutter, Andreas Fröhlich. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/adop/300082/bk_adop_300082_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 22.01.2021
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Ein magisches Missgeschick / Magie liegt in der...
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Ein magisches MissgeschickDie 16-jährige Kyra lebt das Leben eines ganz normalen Teenagers, bis ihr Leben durch ein unvorhergesehenes Ereignis völlig auf den Kopf gestellt wird. Bei der Berührung eines alten Buchs wird sie plötzlich von magischer Energie durchflutet und kann auf einmal all die sonst unsichtbaren magischen Dinge sehen, von denen die Welt um sie herum erfüllt ist. Kurz darauf stellt sich auch noch heraus, dass sie über magische Kräfte verfügt. Kyra wurde zu einer Fee! Sie entdeckt, wie viele Feen und Elfen unerkannt unter den Menschen leben und wird freundlich von dieser Gemeinschaft aufgenommen.Magie liegt in der LuftNachdem Kyra durch die Unvorsichtigkeit von Imogen und Lily magische Kräfte erhalten hat, nehmen die beiden sie mit zu ihrem Lehrer, Professor Maxwell, in die Bibliothek der Magie. Der Professor will Kyra näher kennenlernen. Als in der Bibliothek ein Notruf eingeht, versuchen die Elfen und Feen vergeblich das Problem zu beheben. Hat Kyra vielleicht die Lösung, obwohl sie ein Mensch ist? 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Nadine Schreier, Sophie Lechtenbrink, Ebba Ekholm, Liza Ohm, Patrick Stamme, Jens Wendland. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/009733/bk_edel_009733_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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brand eins audio: Wir, Hörbuch, Digital, 1, 323min
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Wir": Das neue Wir: Seit jeher suchen Menschen nach Zugehörigkeit und Gemeinschaft. Doch "Das neue Wir" hat nichts mit Masse zu tun, sondern braucht starke Individuen, schreibt Wolf Lotter und plädiert für ein verantwortungsvolles Handeln. Wer hat Angst vorm blauen Daumen? Wäre Facebook ein Land, wäre es mit 1,6 Milliarden Einwohnern das größte der Welt. Das soziale Netzwerk ist somit längst zum Betriebssystem für unser Miteinander geworden. Das behagt nicht jedem. "Wer hat Angst vorm blauen Daumen?", fragt Christoph Koch daher in seiner Analyse. Wer seine Firma liebt, der grillt den Chef: Das ist die Devise der Belegschaftsaktionäre von Siemens. Jens Bergmann hat ihre Anführer in München besucht. Freie Kräfte: Freiberufler können ihre Interessen nur schwer durchsetzen. Wie organisieren sich diese Einzelkämpfer? Am besten können sie das selbst, hat Christan Sywottek herausgefunden. Verfall einer Legende: In kaum einem Unternehmen war der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern so stark wie bei der Hoechst AG. Das Frankfurter Traditionsunternehmen ist längst Geschichte. Was sich heute daraus lernen lässt, beschreibt Andreas Molitor in seiner Reportage. Gemeinsinn aus dem Supermarkt: Viele Produkte sollen beim Kunden ein Wir-Gefühl erzeugen. Das kann gelingen, muss es aber nicht. Der Kulturwissenschaftler Wolfgang Ullrich untersucht sechs Beispiele für den "Gemeinsinn aus dem Supermarkt". Club of Home: Einkaufsclubs sind sehr erfolgreich. Und unfassbar anstrengend. Letzteres musste Dorit Kowitz am eigenen Leib erfahren. In ihrem Erfahrungsbericht fragt sie sich, wieso sich das so viele Leute antun. Ein Hoch auf die Langeweile! Wie sieht eine Gesellschaft aus, in der es sich gut leben lässt? Und was hält sie im Innerst 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Michael Bideller, Nina Schürmann, Jennifer Böttcher, Petra Simon, Gerhard Klever. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/160501/bk_brnd_160501_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 22.01.2021
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WEG Kompakt
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Mit allen Details der WEG-Reform Der neue Kommentar bietet praxisnahe Erläuterungen zur WEG-Reform im neuen Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG). Die präzisen Kommentierungen der Vorschriften des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) sind auch für Nichtjuristinnen und Nichtjuristen verständlich. Der Autor war am Gesetzgebungsverfahren des WEMoG beteiligt. Für Hausverwaltungen und Beiräte Dieser handliche Kommentar wendet sich an Leserinnen und Leser, die alles über die Grundlagen, Details und Systematik des Wohnungseigentumsrechts wissen möchten. Dies sind zum einen die Verwalterinnen und Verwalter gerade kleinerer Gemeinschaften, zum anderen auch Mitglieder des Beirats, die sich den Umfang ihrer Aufgaben und ihre Rechte vor Augen führen möchten. Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümer, die sich fragen, was die Normen des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) bedeuten, wie sie auszulegen sind und welchen Hintergrund und welche Zielsetzung sie haben, werden ebenfalls bestens informiert. Anschauliche Erläuterungen Der Kommentar erklärt die wesentlichen Grundsätze des WEG und sämtliche Vorschriften knapp und übersichtlich. Zahlreiche Beispiele aus der Rechtsprechung veranschaulichen die im Gesetz verwendeten Begriffe. Durch die allgemeinverständliche Sprache erfassen die Leserinnen und Leser auch ohne juristische Kenntnisse rasch die Bedeutung der einzelnen Vorschriften. Vom Experten verfasst Der Autor war Mitglied einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Reform des Wohnungseigentumsgesetzes. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe dienten als Grundlage für das WEMoG. Dr. Jens Rass ist als Referatsleiter im Justizministerium des Landes Niedersachsen u.a. verantwortlich für Zivilrecht und Nachbarrecht. Aus seiner langjährigen Erfahrung als (Vorsitzender) Richter, u.a. an Zivilkammern von Amtsgerichten und Landgerichten, weiß er, worauf es in der Praxis ankommt. Die WEG-Reform das WEMoG Am 1. Dezember 2020 ist das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) in Kraft getreten. Es beinhaltet die größte Reform des Wohnungseigentumsrechts seit dessen Inkrafttreten 1951 und passt es an die Herausforderungen der Digitalisierung und des gesellschaftlichen Wandels an. Die Reform umfasst folgende wesentliche Punkte: Förderung baulicher Veränderungen Stärkung der Eigentümerrechte Stärkung der Gemeinschaft und der Verwalterin / des Verwalters Ansprüche auf bauliche Veränderungen Maßnahmen der Barrierereduzierung und zur Schaffung von Lademöglichkeiten für elektrisch betriebene Fahrzeuge, Einbruchsschutz und der Anschluss an das Glasfasernetz werden als gesellschaftlich besonders wichtige Bereiche definiert. Hier hat künftig jede Wohnungseigentümerin und jeder Wohnungseigentümer einen Anspruch auf eine bauliche Veränderung. Zustimmung zu baulichen Veränderungen Insgesamt werden bauliche Veränderungen erleichtert. Nach alter Rechtslage erforderte jede bauliche Veränderung des Gemeinschaftseigentums mit wenigen Ausnahmen die Zustimmung aller Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümer. Entsprechende Maßnahmen waren häufig schwer umzusetzen. Nach neuem Recht genügt die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Zum Ausgleich wurden neue Regelungen zur Tragung der Kosten solcher baulicher Veränderungen geschaffen. Verhältnis Verwalterinnen / Verwalter zu Eigentümerinnen / Eigentümer Das Recht der Eigentümerinnen und Eigentümer, Einsicht in die Verwaltungsunterlagen zu nehmen, ist nunmehr ebenso gesetzlich festgehalten wie die Verpflichtung der Verwalterinnen und Verwalter, einen jä

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Mit allen Details der WEG-Reform Der neue Kommentar bietet praxisnahe Erläuterungen zur WEG-Reform im neuen Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG). Die präzisen Kommentierungen der Vorschriften des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) sind auch für Nichtjuristinnen und Nichtjuristen verständlich. Der Autor war am Gesetzgebungsverfahren des WEMoG beteiligt. Für Hausverwaltungen und Beiräte Dieser handliche Kommentar wendet sich an Leserinnen und Leser, die alles über die Grundlagen, Details und Systematik des Wohnungseigentumsrechts wissen möchten. Dies sind zum einen die Verwalterinnen und Verwalter gerade kleinerer Gemeinschaften, zum anderen auch Mitglieder des Beirats, die sich den Umfang ihrer Aufgaben und ihre Rechte vor Augen führen möchten. Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümer, die sich fragen, was die Normen des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) bedeuten, wie sie auszulegen sind und welchen Hintergrund und welche Zielsetzung sie haben, werden ebenfalls bestens informiert. Anschauliche Erläuterungen Der Kommentar erklärt die wesentlichen Grundsätze des WEG und sämtliche Vorschriften knapp und übersichtlich. Zahlreiche Beispiele aus der Rechtsprechung veranschaulichen die im Gesetz verwendeten Begriffe. Durch die allgemeinverständliche Sprache erfassen die Leserinnen und Leser auch ohne juristische Kenntnisse rasch die Bedeutung der einzelnen Vorschriften. Vom Experten verfasst Der Autor war Mitglied einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Reform des Wohnungseigentumsgesetzes. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe dienten als Grundlage für das WEMoG. Dr. Jens Rass ist als Referatsleiter im Justizministerium des Landes Niedersachsen u.a. verantwortlich für Zivilrecht und Nachbarrecht. Aus seiner langjährigen Erfahrung als (Vorsitzender) Richter, u.a. an Zivilkammern von Amtsgerichten und Landgerichten, weiß er, worauf es in der Praxis ankommt. Die WEG-Reform das WEMoG Am 1. Dezember 2020 ist das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) in Kraft getreten. Es beinhaltet die größte Reform des Wohnungseigentumsrechts seit dessen Inkrafttreten 1951 und passt es an die Herausforderungen der Digitalisierung und des gesellschaftlichen Wandels an. Die Reform umfasst folgende wesentliche Punkte: Förderung baulicher Veränderungen Stärkung der Eigentümerrechte Stärkung der Gemeinschaft und der Verwalterin / des Verwalters Ansprüche auf bauliche Veränderungen Maßnahmen der Barrierereduzierung und zur Schaffung von Lademöglichkeiten für elektrisch betriebene Fahrzeuge, Einbruchsschutz und der Anschluss an das Glasfasernetz werden als gesellschaftlich besonders wichtige Bereiche definiert. Hier hat künftig jede Wohnungseigentümerin und jeder Wohnungseigentümer einen Anspruch auf eine bauliche Veränderung. Zustimmung zu baulichen Veränderungen Insgesamt werden bauliche Veränderungen erleichtert. Nach alter Rechtslage erforderte jede bauliche Veränderung des Gemeinschaftseigentums mit wenigen Ausnahmen die Zustimmung aller Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümer. Entsprechende Maßnahmen waren häufig schwer umzusetzen. Nach neuem Recht genügt die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Zum Ausgleich wurden neue Regelungen zur Tragung der Kosten solcher baulicher Veränderungen geschaffen. Verhältnis Verwalterinnen / Verwalter zu Eigentümerinnen / Eigentümer Das Recht der Eigentümerinnen und Eigentümer, Einsicht in die Verwaltungsunterlagen zu nehmen, ist nunmehr ebenso gesetzlich festgehalten wie die Verpflichtung der Verwalterinnen und Verwalter, einen jä

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Mit allen Details der WEG-Reform Der neue Kommentar bietet praxisnahe Erläuterungen zur WEG-Reform im neuen Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG). Die präzisen Kommentierungen der Vorschriften des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) sind auch für Nichtjuristinnen und Nichtjuristen verständlich. Der Autor war am Gesetzgebungsverfahren des WEMoG beteiligt. Für Hausverwaltungen und Beiräte Dieser handliche Kommentar wendet sich an Leserinnen und Leser, die alles über die Grundlagen, Details und Systematik des Wohnungseigentumsrechts wissen möchten. Dies sind zum einen die Verwalterinnen und Verwalter gerade kleinerer Gemeinschaften, zum anderen auch Mitglieder des Beirats, die sich den Umfang ihrer Aufgaben und ihre Rechte vor Augen führen möchten. Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümer, die sich fragen, was die Normen des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) bedeuten, wie sie auszulegen sind und welchen Hintergrund und welche Zielsetzung sie haben, werden ebenfalls bestens informiert. Anschauliche Erläuterungen Der Kommentar erklärt die wesentlichen Grundsätze des WEG und sämtliche Vorschriften knapp und übersichtlich. Zahlreiche Beispiele aus der Rechtsprechung veranschaulichen die im Gesetz verwendeten Begriffe. Durch die allgemeinverständliche Sprache erfassen die Leserinnen und Leser auch ohne juristische Kenntnisse rasch die Bedeutung der einzelnen Vorschriften. Vom Experten verfasst Der Autor war Mitglied einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Reform des Wohnungseigentumsgesetzes. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe dienten als Grundlage für das WEMoG. Dr. Jens Rass ist als Referatsleiter im Justizministerium des Landes Niedersachsen u.a. verantwortlich für Zivilrecht und Nachbarrecht. Aus seiner langjährigen Erfahrung als (Vorsitzender) Richter, u.a. an Zivilkammern von Amtsgerichten und Landgerichten, weiß er, worauf es in der Praxis ankommt. Die WEG-Reform das WEMoG Am 1. Dezember 2020 ist das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) in Kraft getreten. Es beinhaltet die größte Reform des Wohnungseigentumsrechts seit dessen Inkrafttreten 1951 und passt es an die Herausforderungen der Digitalisierung und des gesellschaftlichen Wandels an. Die Reform umfasst folgende wesentliche Punkte: Förderung baulicher Veränderungen Stärkung der Eigentümerrechte Stärkung der Gemeinschaft und der Verwalterin / des Verwalters Ansprüche auf bauliche Veränderungen Maßnahmen der Barrierereduzierung und zur Schaffung von Lademöglichkeiten für elektrisch betriebene Fahrzeuge, Einbruchsschutz und der Anschluss an das Glasfasernetz werden als gesellschaftlich besonders wichtige Bereiche definiert. Hier hat künftig jede Wohnungseigentümerin und jeder Wohnungseigentümer einen Anspruch auf eine bauliche Veränderung. Zustimmung zu baulichen Veränderungen Insgesamt werden bauliche Veränderungen erleichtert. Nach alter Rechtslage erforderte jede bauliche Veränderung des Gemeinschaftseigentums mit wenigen Ausnahmen die Zustimmung aller Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümer. Entsprechende Maßnahmen waren häufig schwer umzusetzen. Nach neuem Recht genügt die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Zum Ausgleich wurden neue Regelungen zur Tragung der Kosten solcher baulicher Veränderungen geschaffen. Verhältnis Verwalterinnen / Verwalter zu Eigentümerinnen / Eigentümer Das Recht der Eigentümerinnen und Eigentümer, Einsicht in die Verwaltungsunterlagen zu nehmen, ist nunmehr ebenso gesetzlich festgehalten wie die Verpflichtung der Verwalterinnen und Verwalter, einen jä

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