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Japanische Direktinvestitionen in der Europäischen Gemeinschaft ab 49.95 € als Taschenbuch: Diss. . Auflage 1995. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.08.2020
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Japaner
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Japaner ab 26.9 € als Taschenbuch: Eine japanische Gemeinschaft gründen. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Japaner
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Japaner ab 26.9 EURO Eine japanische Gemeinschaft gründen

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Japanische Direktinvestitionen in der Europäischen Gemeinschaft ab 49.95 EURO Diss. . Auflage 1995

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Japanische Bergleute im Ruhrgebiet
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Japanische Bergleute im RuhrgebietEs ist eine in Deutschland weitgehend unbekannte Tatsache, dass über 400 japanische Bergarbeiter zwischen 1957 und 1965 im Ruhrgebiet gearbeitet haben. Ein frühes deutsch-japanisches Regierungsprogramm brachte sie hierher. Sie gehören zu den ersten Gastarbeitern in der deutschen Industrie und waren auch unter den ersten Japanern, die längere Zeit in Deutschland lebten. Während das Bild der "Japaner" im Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit von den relativ wohlhabenden und urbanen japanischen Geschäftsleuten insbesondere im Japanzentrum Düsseldorf geprägt wird, markieren die Bergleute einen gewissen Kontrapunkt: Sie kamen als Arbeiter, wenn auch zum Teil hoch gebildet, und wohnten in einfachen Verhältnissen. Wie sie im Ruhrgebiet zurechtkamen und wie sie in Gemeinschaft mit den Einheimischen lebten, ist daher von besonderem Interesse und eröffnet auch für deutsche Beobachter neue, bisher unbekannte Facetten deutschjapanischer Begegnungen.Das Buch besteht aus drei Teilen: Der erste Teil umfasst wissenschaftliche Abhandlungen, die das historische Phänomen in einen breiteren Kontext stellen. Hiromasa Mori, Autor einer umfassenden japanisch-sprachigen Publikation, vermittelt einen Überblick über das Entsendungsprogramm, Werner Pascha bettet es in einen wirtschaftshistorischen Kontext ein und Regine Matthias arbeitet die historischen Hintergründe auf, während Annika Raue und Shingo Shimada die Bedeutung dieses Programms für das Ruhrgebiet thematisieren. Der zweite Teil enthält Berichte von den japanischen Bergarbeitern selbst, so dass die Leser einen direkten Eindruck von ihren Erfahrungen im Ruhrgebiet, seinen Einwohnern und der Arbeit untertage erhalten. Schließlich enthält der dritte Teil historische Materialien wie Zeitungsartikel, Listen der Bergbauunternehmen, in denen die japanischen Bergarbeiter tätig waren, und andere Materialien.

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Die Nationalstaatswerdung Japans
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Nationalstaat und Staatensystem, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Herausbildung der japanischen Nation wich in vielerlei Hinsicht von der Entstehung der europäischen Nationalstaaten ab. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts kann man von der Existenz einer japanischen Nation sprechen. Das Jahr 1868 markierte hierbei einen bedeutenden Meilenstein auf dem Weg der nationalen Identitätskonstruktion in Japan. Der Begriff 'Konstruktion', dem keineswegs ein negativer Sinngehalt zugewiesen werden soll, wurde hierbei bewusst gewählt, denn 'die Nation' soll in der vorliegenden Arbeit als eine als begrenzt und souverän vorgestellte politische Gemeinschaft im Sinne von Benedict Anderson gedeutet werden. Die Restauration des Jahres 1868 und die Wiederherstellung der obersten Regierungsgewalt in den Händen des Kaisers, nachdem über ein Jahrtausend lang der tenno zwar eine einzigartige religiöse Verehrung erfuhr, politisch jedoch eine vollkommen bedeutungslose Stellung inne hatte, stellte mehr als einen rein formellen Akt dar. Viel mehr bedeutete es den Übergang Japans von einem zunächst feudalen, dann grösstenteils zentralistisch gelenkten und von der übrigen Welt weitestgehend abgeschotteten Staat zu einem modernen Nationalstaat und einer Grossmacht westlicher Prägung. Warum erfolgte die japanische Nationalstaatswerdung erst so spät? Was unterscheidet die japanische von der europäischen Nationalstaatswerdung? Welche gesellschaftlichen Kräfte trugen diese Entwicklung? Wer waren also die treibenden Kräfte, die hinter der Politik standen, die schliesslich zum Sturz des bakufu geführt hat? Und wie stark muss man dem ab der Mitte des 19. Jahrhunderts zunehmenden Einfluss des Westens auf diese Entwicklung Tribut zollen? Hätte es auch ohne die Intervention der USA zu einer Reform oder gar einer Revolution in Japan kommen müssen, weil die Auflösungserscheinungen des politischen und sozio- ökonomischen Systems des Shogunats der Familie Tokugawa schon zu weit fortgeschritten war? Die Beantwortung dieser Fragen soll im Mittelpunkt der Arbeit stehen. Einleitend soll zunächst ein Abriss der internationalen Forschung dargestellt werden.

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Der Artikel 9 der Japanischen Verfassung im Wan...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Ferner Osten, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 3. Mai 1947 trat in Japan eine Verfassung in Kraft, die das Wesen Nachkriegsjapans massgebend prägen sollte. Sechzig Jahre blieb diese Verfassung in ihrem Text unverändert und steht heute als ein Symbol für die Abkehr Japans vom Militarismus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Auf ihrer Grundlage, ihren demokratischen und pazifistischen Normen war es Japan möglich, als respektierter Partner in den Kreis der internationalen Gemeinschaft zurückzukehren. Im Herbst 2006 kündigte Premierminister Abe die Revision der Verfassung an und dieses Thema zum Wichtigsten des Oberhauswahlkampfes im Sommer 2007 zu machen. Bereits seit einigen Jahren - spätestens aber seit dem Eintritt Japans in den Irak-Krieg - geriet die japanische Verfassung unter Reformdruck und es gilt als sehr wahrscheinlich, dass nach Jahren der Diskussion noch in der laufenden Legislaturperiode ein Gesetz vom Parlament verabschiedet wird, das ein nationales Referendum zur Verfassungsreform möglich macht. Ziel dieser Hausarbeit soll es sein, die Verfassungsänderung des Artikels 9 als einen Prozess darzustellen, der bereits kurz nach ihrem Inkrafttreten angestossen wurde und seitdem von wesentlichen sicherheitspolitischen Impulsen getrieben wird. Dazu wird es notwendig, eine kurze Einführung in die Grundprinzipien der japanischen Verfassung zu geben um im Anschluss die Intention und den Einfluss der Amerikaner auf den Verfassungsgebungsprozess darzustellen. Im Anschluss sollen zwei Bereiche untersucht werden, die den aktuellen Änderungsbestrebungen massgeblich zu Grunde liegen: Zum einen das japanisch-amerikanische Sicherheitssystem sowie die Auslegung des Artikels 9, woran sich eine kurze Bemerkung zum Irak-Krieg anschliesst. Abschliessend soll eine Auseinandersetzung mit den aktuellen politischen und gesellschaftlichen Bestrebungen zur Verfassungsänderung stehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Die Nationalstaatswerdung Japans
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Nationalstaat und Staatensystem, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Herausbildung der japanischen Nation wich in vielerlei Hinsicht von der Entstehung der europäischen Nationalstaaten ab. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts kann man von der Existenz einer japanischen Nation sprechen. Das Jahr 1868 markierte hierbei einen bedeutenden Meilenstein auf dem Weg der nationalen Identitätskonstruktion in Japan. Der Begriff 'Konstruktion', dem keineswegs ein negativer Sinngehalt zugewiesen werden soll, wurde hierbei bewusst gewählt, denn 'die Nation' soll in der vorliegenden Arbeit als eine als begrenzt und souverän vorgestellte politische Gemeinschaft im Sinne von Benedict Anderson gedeutet werden. Die Restauration des Jahres 1868 und die Wiederherstellung der obersten Regierungsgewalt in den Händen des Kaisers, nachdem über ein Jahrtausend lang der tenno zwar eine einzigartige religiöse Verehrung erfuhr, politisch jedoch eine vollkommen bedeutungslose Stellung inne hatte, stellte mehr als einen rein formellen Akt dar. Viel mehr bedeutete es den Übergang Japans von einem zunächst feudalen, dann größtenteils zentralistisch gelenkten und von der übrigen Welt weitestgehend abgeschotteten Staat zu einem modernen Nationalstaat und einer Großmacht westlicher Prägung. Warum erfolgte die japanische Nationalstaatswerdung erst so spät? Was unterscheidet die japanische von der europäischen Nationalstaatswerdung? Welche gesellschaftlichen Kräfte trugen diese Entwicklung? Wer waren also die treibenden Kräfte, die hinter der Politik standen, die schließlich zum Sturz des bakufu geführt hat? Und wie stark muss man dem ab der Mitte des 19. Jahrhunderts zunehmenden Einfluss des Westens auf diese Entwicklung Tribut zollen? Hätte es auch ohne die Intervention der USA zu einer Reform oder gar einer Revolution in Japan kommen müssen, weil die Auflösungserscheinungen des politischen und sozio- ökonomischen Systems des Shogunats der Familie Tokugawa schon zu weit fortgeschritten war? Die Beantwortung dieser Fragen soll im Mittelpunkt der Arbeit stehen. Einleitend soll zunächst ein Abriss der internationalen Forschung dargestellt werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.08.2020
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Der Artikel 9 der Japanischen Verfassung im Wan...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Ferner Osten, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 3. Mai 1947 trat in Japan eine Verfassung in Kraft, die das Wesen Nachkriegsjapans maßgebend prägen sollte. Sechzig Jahre blieb diese Verfassung in ihrem Text unverändert und steht heute als ein Symbol für die Abkehr Japans vom Militarismus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Auf ihrer Grundlage, ihren demokratischen und pazifistischen Normen war es Japan möglich, als respektierter Partner in den Kreis der internationalen Gemeinschaft zurückzukehren. Im Herbst 2006 kündigte Premierminister Abe die Revision der Verfassung an und dieses Thema zum Wichtigsten des Oberhauswahlkampfes im Sommer 2007 zu machen. Bereits seit einigen Jahren - spätestens aber seit dem Eintritt Japans in den Irak-Krieg - geriet die japanische Verfassung unter Reformdruck und es gilt als sehr wahrscheinlich, dass nach Jahren der Diskussion noch in der laufenden Legislaturperiode ein Gesetz vom Parlament verabschiedet wird, das ein nationales Referendum zur Verfassungsreform möglich macht. Ziel dieser Hausarbeit soll es sein, die Verfassungsänderung des Artikels 9 als einen Prozess darzustellen, der bereits kurz nach ihrem Inkrafttreten angestoßen wurde und seitdem von wesentlichen sicherheitspolitischen Impulsen getrieben wird. Dazu wird es notwendig, eine kurze Einführung in die Grundprinzipien der japanischen Verfassung zu geben um im Anschluss die Intention und den Einfluss der Amerikaner auf den Verfassungsgebungsprozess darzustellen. Im Anschluss sollen zwei Bereiche untersucht werden, die den aktuellen Änderungsbestrebungen maßgeblich zu Grunde liegen: Zum einen das japanisch-amerikanische Sicherheitssystem sowie die Auslegung des Artikels 9, woran sich eine kurze Bemerkung zum Irak-Krieg anschließt. Abschließend soll eine Auseinandersetzung mit den aktuellen politischen und gesellschaftlichen Bestrebungen zur Verfassungsänderung stehen.

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