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Freunde: Die Schatzsuche, Hörbuch, Digital, 1, ...
9,95 € *
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Die drei Freunde Johnny Mauser, der dicke Waldemar und Franz von Hahn machen sich auf eine mysteriöse Schatzsuche - und überlassen die Sorge um den Hof einem Wildschwein, das sie erst vor kurzem kennengelernt haben. Doch das Wildschwein und seine düsteren Freunde haben ebenfalls ein Auge auf den Schatz geworfen - und auf den Hof gleich mit! Ein witziges und spannendes Hörabenteuer über Freundschaft, Vertrauen und Gemeinschaft vom großen Helme Heine! 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Stefan Kaminski. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/argo/000800/bk_argo_000800_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 23.11.2020
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Bilderbuchkarten "Freunde" von Helme Heine
16,95 € *
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Mithilfe der Bilderbuchkarten mit Szenen aus dem Bilderbuch "Freunde" von Helme Heine werden die drei beliebten Bilderbuch-Helden Franz von Hahn, Johnny Mauser und der dicke Waldemar zum Leben erweckt. Kinder können durch das bildgestützte Erzählen ganzheitlich die Abenteuer der Freunde miterleben und deren tiefes Freundschaftsgefühl nachempfinden, z.B. durch Mitmachaktionen, die sie aktiv in die Geschichte einbinden. Mit den Bilderbuchkarten für das Kamishibai werden so u.a. ihr Gemeinschaftsgefühl, ihre Selbstständigkeit und Sprachbildung gefördert.Das Booklet liefert - neben allgemeinen Tipps zum Umgang mit dem Kamishibai und einer Bastelanleitung für einen Kamishibai-Bühnenrahmen - vielfältige Anregungen zum unmittelbaren Einsatz der Bilderbuchkarten im Kita-Alltag.Beim Kamishibai werden große Bildkarten in einem Bühnenrahmen präsentiert, um dann von einem Erzähler oder Vorleser und den Zuschauern kommentiert zu werden. Die gemeinsame Fokussierung auf die einzelnen Szenenregt Kinder z. B. zum freien Erzählen an.Erzieher/innen können u. a. folgende Kompetenzen der Kita-Kinder fördern:- Selbstständigkeit und Gemeinschaft- bildgestütztes Erzählen- ganzheitliche Sprachbildung- Fantasie und Kreativität- ästhetische BildungDie Karten sind im DIN A3-Format.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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Bilderbuchkarten "Freunde" von Helme Heine
17,50 € *
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Mithilfe der Bilderbuchkarten mit Szenen aus dem Bilderbuch "Freunde" von Helme Heine werden die drei beliebten Bilderbuch-Helden Franz von Hahn, Johnny Mauser und der dicke Waldemar zum Leben erweckt. Kinder können durch das bildgestützte Erzählen ganzheitlich die Abenteuer der Freunde miterleben und deren tiefes Freundschaftsgefühl nachempfinden, z.B. durch Mitmachaktionen, die sie aktiv in die Geschichte einbinden. Mit den Bilderbuchkarten für das Kamishibai werden so u.a. ihr Gemeinschaftsgefühl, ihre Selbstständigkeit und Sprachbildung gefördert.Das Booklet liefert - neben allgemeinen Tipps zum Umgang mit dem Kamishibai und einer Bastelanleitung für einen Kamishibai-Bühnenrahmen - vielfältige Anregungen zum unmittelbaren Einsatz der Bilderbuchkarten im Kita-Alltag.Beim Kamishibai werden große Bildkarten in einem Bühnenrahmen präsentiert, um dann von einem Erzähler oder Vorleser und den Zuschauern kommentiert zu werden. Die gemeinsame Fokussierung auf die einzelnen Szenenregt Kinder z. B. zum freien Erzählen an.Erzieher/innen können u. a. folgende Kompetenzen der Kita-Kinder fördern:- Selbstständigkeit und Gemeinschaft- bildgestütztes Erzählen- ganzheitliche Sprachbildung- Fantasie und Kreativität- ästhetische BildungDie Karten sind im DIN A3-Format.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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Elisabeth, ein Hitlermädchen
20,00 € *
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Auf einer Kundgebung am 1. Mai lernen sie sich kennen: die Berliner Schuhverkäuferin Elisabeth Weber und der SA-Mann Erwin Dobbien, die beide die Begeisterung für die nationalsozialistische Bewegung teilen. Ihre Liebe erhält einen ersten Riss, als Elisabeth schwanger wird und Erwin zur Abtreibung rät. Dann wird Elisabeth zusammen mit anderen jungen Frauen, darunter auch ihrer Kollegin Gilda, in ein Arbeitslager geschickt, um ihren Arbeitsplatz den "verdienten Frontsoldaten und Familienvätern" zu uberlassen und "zum Dienst am Vaterland im Geiste des Fuhrers" erzogen zu werden. Elisabeths Zweifel an der Partei werden dort immer stärker. Als Gilda Selbstmord begeht, initiiert sie einen Aufstand. - Leitner stützt sich in ihrem 1937 in der "Pariser Tageszeitung" erstmals erschienenen Roman wie auch in ihren Reportagen auf dokumentarisches Material, das sie während ihrer illegalen Recherchereisen in Deutschland gesammelt hatte. In ihren den Roman ergänzenden Reportagen und Erzählungen schreibt Leitner über die Giftküchen der IG Farben, über in Solingen geschmiedete Waffen, über Pastor Niemöller, die NS-Gemeinschaft "Kraft durch Freude" und über ihren Besuch des Heinrich-Heine-Zimmers in der Düsseldorfer Bibliothek.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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Elisabeth, ein Hitlermädchen
20,50 € *
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Auf einer Kundgebung am 1. Mai lernen sie sich kennen: die Berliner Schuhverkäuferin Elisabeth Weber und der SA-Mann Erwin Dobbien, die beide die Begeisterung für die nationalsozialistische Bewegung teilen. Ihre Liebe erhält einen ersten Riss, als Elisabeth schwanger wird und Erwin zur Abtreibung rät. Dann wird Elisabeth zusammen mit anderen jungen Frauen, darunter auch ihrer Kollegin Gilda, in ein Arbeitslager geschickt, um ihren Arbeitsplatz den "verdienten Frontsoldaten und Familienvätern" zu uberlassen und "zum Dienst am Vaterland im Geiste des Fuhrers" erzogen zu werden. Elisabeths Zweifel an der Partei werden dort immer stärker. Als Gilda Selbstmord begeht, initiiert sie einen Aufstand. - Leitner stützt sich in ihrem 1937 in der "Pariser Tageszeitung" erstmals erschienenen Roman wie auch in ihren Reportagen auf dokumentarisches Material, das sie während ihrer illegalen Recherchereisen in Deutschland gesammelt hatte. In ihren den Roman ergänzenden Reportagen und Erzählungen schreibt Leitner über die Giftküchen der IG Farben, über in Solingen geschmiedete Waffen, über Pastor Niemöller, die NS-Gemeinschaft "Kraft durch Freude" und über ihren Besuch des Heinrich-Heine-Zimmers in der Düsseldorfer Bibliothek.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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Reflexionen über das Alter in Grete Weils Roman...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Über Probleme menschlichen Alterns nachzudenken ist sehr wichtig. Es ist selten, doch es kommt vor, dass das Alter als Krönung eines Lebens empfunden wird. Keiner entgeht dem Alter. Das Alter ist die Frage der Einstellung und es hängt davon ab, ob der alternde Mensch als lästige Bürde angesehen oder in eine Gemeinschaft integriert wird. Der Roman von Grete Weil "Generationen" ist ein Werk, das Erfahrungen einer alternden Frau während ihres Zusammenlebens mit zwei jüngeren Frauen darstellt. Dieses Buch reflektiert im Großen und Ganzen die Einstellungen und Gedanken der Schriftstellerin zum Prozess des Altwerdens. Der Roman "Generationen" ist eine wichtige Stufe für Grete Weils Selbsterkenntnis. Mit ihrem Roman schüttet sie ihre Emotionen aus, befreit sich von Anspannungen und Negativismen zum Thema Altwerden.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.11.2020
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Die Entwicklung Heinrich Bölls zu einer "Person...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Institut für Germanistik), Veranstaltung: "Gespräche". Interviewgespräch Medienveröffentlichung, Sprache: Deutsch, Abstract: Heinrich Bölls Grundprinzip bei seinem schriftstellerischen Tun bestand in der Zeitgenossenschaft. Christlich-katholisch erzogen sah er sich selbst nicht als Einzelnen, sondern als Teil einer Gemeinschaft. Er betrachtete sich ebenso als Intellektuellen wie als Schriftsteller, dessen gesellschaftspolitische Meinung nicht bloß auf literarischem Wege Gehör finden sollte. Trotz eines ambivalenten Verhältnisses zu den Massenmedien, wusste er sich anzupassen und diese für seine Zwecke zu gebrauchen, er gewann zunehmend an öffentlichem Interesse, wurde zu einer "Person der Öffentlichkeit". Anders als andere Schriftsteller, wie etwa Günter Grass, welcher sich von Anfang an öffentlich inszenierte, zahlreiche Fernsehinterviews gab oder 33 Interviews gar selbst veröffentlichte, war Böll hier zunächst (und im Vergleich zu Grass bis zuletzt) zurückhaltender. Die Zahl seiner Interviews/Gespräche stieg jedoch in den 70er Jahren rapide an. In der vorliegenden Arbeit soll nun diese Entwicklung Bölls zu einer "Person der Öffentlichkeit" anhand von Interviews und Gesprächen der Jahre 1960 - 1975 veranschaulicht werden. Hierfür wird zunächst der Begriff der "Öffentlichkeit" anhand von Jürgen Habermas Standardwerk "Strukturwandel der Öffentlichkeit" näher erläutert. Nach einem einleitenden Abschnitt über Böll und sein ambivalentes Verhältnis zu den Massenmedien, sollen in Bezug auf die Kölner Ausgabe der "Heinrich Böll Werke" Interviews und Gespräche aus der genannten Zeitspanne analysiert werden. Hierbei soll u.a. herausgestellt werden, wie Böll die politische Meinungsäußerung des Schriftstellers allgemein bzw. auf sich selbst bezogen auffasst, zu welchen politischen und gesellschaftlichen Themen er sich äußert bzw. nicht äußern will, ob der Anstoß dabei von ihm selbst oder von seinem Gegenüber ausgeht als auch, wie sich sein Verhältnis zu den Massenmedien gestaltet und welche Konsequenzen sich hieraus ergeben. Die Ergebnisse werden anschließend in einem Fazit zusammenfassend dargestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.11.2020
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Ethnizität und Tribalismus in Afrika südlich de...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: gut, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Geographisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: "Der Versuch, Begriffe wie "Ethnie", "Ethnische Gruppe" und "Ethnizität" für den akademischenSprachgebrauch aufzuhellen, führt in ein unwegsames Terrain, das durch hohe Wertladungenbzw. starke normative Konnotationen der darin eingeschlossenen Termini markiert ist."Die Variationsbreite der Definitionsmöglichkeiten der zu behandelnden Begriffe ist groß undgeeignet Bände zu füllen. Der vorliegende Aufsatz kann deshalb nur Ansatz sein und einengroben Überblick bieten."Stamm gehörte bis in die 70er Jahre zu den klassischen Begriffen der Völkerkunde (wie auch"Dorf" oder "isolierte Gemeinschaft"), von diesem Wort leitet sich der Tribalismus(Stammesbewusstsein, -zugehörigkeitsgefühl) her. Gleichzeitig ist es einer der umstrittenstenBegriffe.Der "Stamm" wird bei ILLIFE (1979) als kulturelle Einheit bezeichnet, mit einer gemeinsamenSprache, einem einzigen Sozialsystem und einem einheitlichen Gewohnheitsrecht. DieMitgliedschaft sei erblich, das soziale und politische System gründe sich auf Verwandtschaft.2Dies ist die klassische objektivistische Sichtweise: der Stamm (und damit der Tribalismus oderdie Ethnizität, wie es später heißen wird) wird als eine statische, gewissermaßen ontologischeGegebenheit gesehen, definierbar durch objektiv angebbare Gemeinsamkeiten. Von denVertretern der diversen objektivistischen Theorien wird der Stamm häufig als eine politische,wirtschaftliche, soziale, religiöse und kulturelle Einheit gesehen, ausgestattet mit einemgemeinsames Territorium.Diese Position kann mit gutem Recht als realitätsfern gelten und ist mittlerweile überholt, diegenannten Charakteristika korrespondieren in den seltensten Fällen mit der Wirklichkeit, wederheute noch zu irgendeinem Punkt der Vergangenheit.Als Stamm können so unterschiedliche soziale Gebilde bezeichnet werden, wie die Zulu inSüdafrika, die seit weniger als zwei Jahrhunderten unter diesen Namen firmieren undzahlenmäßig eine größere Gruppe bilden als die Französischkanadier, die !Kung-Jäger-Sammler aus Botswana und Namibia, die nur einige hundert Köpfe zählen, oder dasMillionenvolk der Yoruba in Nigeria und Benin, die eine achthundertjährige wechselvolleGeschichte aufweisen, die in ihrer Komplexheit der europäischen nicht nachsteht. Weiterhin haftet dem Begriff ein negativer Beigeschmack an, eine Palette von Vorurteilen undMissverständnissen schwingt mit, die eher dazu beiträgt, die Realität zu simplifizieren und zuverschleiern, statt sie zu erklären: [...]

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Stand: 23.11.2020
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INFLUX
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M. Kla´nska: Stanislaw Przybyszewski und Edvard Munch. Zur Geschichte einer polnisch-norwegischen Freundschaft in Berlin - P. Bukowski: Georg Brandes und August Strindbergs Nietzsche-Rezeption 1888-1890 - S. Wennerscheid: Weiblicher Vitalismus in Skandinavien und Deutschland im Anschluss an Nietzsche - T. Ilarionova: Das Jahr Neunzehnhundert. Deutsch-skandinavische Verhältnisse um 1900 und Russland - S. Halse: Dänische Armenkost und deutsche Lebensreform. Der Ernährungsreformer Mikkel Hindhede (1865-1942) als Forschungs- und Kulturvermittler - S. Arndal: Rainer Maria Rilke und Vilhelm Hammershøi im Kontext deutsch-dänischer Wechselbeziehungen um 1900 - S. B. Frandsen: Konturen einer neuen Nachbarschaft - R. Robertson: Das Bild des Kindes bei Kafka im Lichte von Ellen Keys 'Das Jahrhundert des Kindes' - N. Penke: Welle und Wille. Schopenhauer bei Hermann Bang und Eduard von Keyserling - O. Merisalo: Finnische Künstler und Wissenschaftler in Deutschland um 1900 - G. Magnússon: Skandinavische Geister in Rainer Maria Rilkes 'Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge' - L. F. Lisi: Dialektik des Leidens: Strindbergs 'Ein Traumspiel' zwischen Kierkegaard und Schopenhauer - A. N. Krouglov: Die Rezeption des deutsch-dänischen Philosophen Johann Nikolaus Tetens am Anfang des 20. Jahrhunderts - K. Wolgast: Eine Kammermusik des Theaters: Ibsens 'Gespenster' und 'Hedda Gabler' im Zusammenspiel mit Munch, Reinhardt und Bahr - J. Grage: Aneignung, Übersetzung, Transfer: Karl Gjellerups Wagner - J. H. Schjørring: Protestantische Gemeinschaft im Norden Europas. Beobachtungen zu den Beziehungen zwischen Protestanten in Deutschland und denen des Nordens um 1900 und danach - J. Bauer: Wechselperspektiven: Zur Produktion nationaler Räume bei Herman Bang und Toni Schwabe - I. Hron-Öberg: Nordische Kindheit um Neunzehnhundert. Spuren des Apophatischen in literarischen Kinderszenen bei Rilke und Benjamin - H. Johnsson: Strindbergs deutschsprachiger Kontext - S. Harnow Klausen: 'Am Anfang war die Tat'. Authentizität und Aktivismus in deutscher Philosophie und dänischer Literatur um 1900 - H. Fix: Altnordische Saga-Bibliothek Eine deutsch-skandinavische Editionsreihe (1892-1929) - G. Jovanovi´c: Ein Beitrag zur politischen Geschichte deutsch-skandinavischer Übergänge am Beispiel Wilhelm Reichs - D. Goltschnigg: Georg Brandes und Heinrich Heine im Kontext der deutschen Literatur- und Geistesgeschichte - D. Ginev: Adolf Noréens Morphologie und Georg Mischs Theorie der Diskursivität (Die Entstehung einer Sprachhermeneutik durch die deutsche Rezeption einer schwedischen Sprachtheorie) - B. Kristiansen: Thomas Manns Ironiekonzept und Søren Kierkegaards Begriff der Ironie - J. Nord: Ein abtrünniger Jünger und sein deutscher Held. Johannes Jørgensens Funktionalisierung Arthur Schopenhauers in seiner Auseinandersetzung mit den Brandes-Brüdern

Anbieter: Dodax
Stand: 23.11.2020
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