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Grund-Wittenberg, Alexandra: Lebenswelt und Gem...
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Erscheinungsdatum: 09.12.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Lebenswelt und Gemeinschaft, Titelzusatz: Beiträge zur Anthropologie des Alten Testaments, Autor: Grund-Wittenberg, Alexandra, Verlag: Vandenhoeck + Ruprecht // Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Altes Testament // Bibel // Hebräische Bibel // Theologie // Auslegung // Exegese // Schriftauslegung // Kritik und Exegese heiliger Texte, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 265, Abbildungen: Mit 5 Abbildungen, Reihe: Biblisch-Theologische Studien (Nr. 183), Gewicht: 332 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.09.2020
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Grund-Wittenberg, Alexandra: Lebenswelt und Gem...
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Erscheinungsdatum: 09.12.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Lebenswelt und Gemeinschaft, Titelzusatz: Beiträge zur Anthropologie des Alten Testaments, Autor: Grund-Wittenberg, Alexandra, Verlag: Vandenhoeck + Ruprecht // Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Altes Testament // Bibel // Hebräische Bibel // Theologie // Auslegung // Exegese // Schriftauslegung // Kritik und Exegese heiliger Texte, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 265, Abbildungen: Mit 5 Abbildungen, Reihe: Biblisch-Theologische Studien (Nr. 183), Gewicht: 332 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.09.2020
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'Lasst die Völker gehen, die gehen wollen'
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 3,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Politikwissenschaft und Japanologie), 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Um diese Frage näher zu beantworten, erscheint es mir wichtig, eine klare Definition von Sezession und Unabhängigkeit aufzuzeigen (Punkt 2), welche ein begriffliches Fundament für diese Hausarbeit darstellen werden. Im Anschluss daran werden einige Staatskonzeptionen Walzers diskutiert werden, wobei zwei Formen besonders in den Schwerpunkt rücken, welche noch heute das Bild der internationalen Staatengemeinschaft wesentlich prägen - der Nationalstaat und der Vielvölkerstaat (Punkt 3). In den nachfolgenden Unterpunkten (Punkt 3.1 und 3.2) werde ich kasuistische Beispiele für gescheiterte Staaten anführen, um Walzers These zu stützen, dass diese Staaten auf Dauer keine Ideallösung darstellen können - wobei aber zu erwähnen sein wird, dass es durchaus recht erfolgreiche Staatsmodelle basierend auf dem Nationalstaatsprinzip und dem Vielvölkerstaatsprinzip gab und gibt. In Anlehnung an die Debatte über den angeblich schwindenden Einfluss der Nationalstaaten, welche vor allem in den letzten Jahren politikwissenschaftlich an Fahrt gewonnen hat, werde ich im Punkt 3.3 versuchen die Frage zu beantworten, ob das Nationalstaatsmodell ein Auslaufmodell ist. Nach dieser Darstellung und Diskussion beider Modelle gilt es Michael Walzers so genannte 'Ideallösung' näher zu betrachten - die Einwanderungsgesellschaft (Punkt 4). Alle Modelle, welche hier im Fokus der Hausarbeit stehen, haben eine wichtige Gemeinsamkeit. Sie umreissen in ihrer Gänze Territorien, die von verschiedenen Menschengruppen bzw. Kulturgruppen bewohnt werden. Dies kann zu Spannungen führen, oder gar zu Unabhängigkeitsbestrebungen und Sezessionen. In der Historie führten solche Bestrebungen in überwiegender Zahl zu gewaltsamen Unterdrückungsbemühungen der vorhergehenden Herrscher über dieses Gebiet. Aus diesem Grund erscheint es mir unabdingbar, diesen Sachverhalt näher zu betrachten. Warum führen Sezessionen meist zu Gewalt, oder eben anders gefragt, wieso muss das Gut Freiheit stets erkämpft werden (Punkt 5)? In Anlehnung an diese Thematik werde ich mit Hilfe von Michael Walzers 'Regelkatalog der Humanitären Intervention' aufzeigen, dass Sezessionen und Unabhängigkeiten keinesfalls reine 'innere Angelegenheiten' darstellen, sondern durchaus als Herausforderung Aller bzw. der internationalen Gemeinschaft betrachtet werden können und sollten (Punkt 6). Um diese Hausarbeit abzuschliessen, wird in der Schlussbetrachtung (Punkt 7) eine knappe Zusammenfassung erfolgen, welche zur Herausbildung eines Fazits dienen wird, das die anfängliche Leitfrage zu beantworten versuchen wird

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Die Entwicklung der Grundstücksübertragung in d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 14 Punkte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Veranstaltung: Rechtsgeschichtliches Seminar - Schauplätze des Verfahrens, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung von Grundstücken und deren Übertragung ist für die heutige Gesellschaft von fast allumfassender Bedeutung und unterlag in der Geschichte der Menschheit ständigen Veränderungen. Solche sollen in der vorliegenden Arbeit dargestellt werden. Diese Abhandlung wurde im Rahmen eines Rechtsgeschichtlichen Seminars mit dem Titel Schauplätze des Verfahrens verfasst. Zu dieser Zeit stand das Ackerland allen Genossen innerhalb einer Gemeinschaft zu und konnte daher auch frei von jedem genutzt werden. Nach und nach wurde von dem ständigen Wechsel des Lebensraumes abstand genommen und das Sesshaft werden nahm bei den unterschiedlichen Stämmen stark zu, wodurch sich aber auch die dauerhafte Verwendung des Bodens durchsetzen musste. Trotz all dieser Veränderungen im Lebenswandel der Menschen war die rechtsgeschäftliche Einigung und die Übertragung von Grundstücken immer noch eine Ausnahme, da jeder neu entstehende Hof ausreichend Land zugeteilt bekam, um den Genossen und seine Familie zu ernähren. Ein Grundstückserwerb oder gar eine Veräusserung waren daher zu dieser Zeit überflüssig und entwickelten sich erst langsam nach und nach aus der Nutzungs-übertragung. Bei dieser Verteilung wurde Land frei übergeben, um wachsenden Familien eine ausreichende Versorgung zu ermöglichen. Es ist zwar geklärt, dass es hierbei bestimmte öffentliche Handlungen gab, wie die Übergabe des Landstückes vor allen Mitgliedern der Gemeinschaft, jedoch sind keine genauen Formen der Nutzungs-übertragung bekannt, da es an urkundlichen Aufzeichnungen fehlt. Auf Grund dieser Veränderungen nahm in der Folgezeit auch die Grundstücksübertragung zu. [...]

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Stand: 28.09.2020
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Das irische Wirtschaftswunder
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geowissenschaften), Veranstaltung: Regionale Geographie Britische Inseln, Sprache: Deutsch, Abstract: Irland, einst das Armenhaus Europas, vollzog binnen drei Jahrzehnten einen unvergleichli-chen wirtschaftlichen Wandel, in Folge dessen es zu einem der prosperierendsten Länder der europäischen Familie aufstieg. Mit unvorstellbaren Wachstumsraten in den 90er Jahren erinnerte das irische Wirtschaftswachstum an die Entwicklung der asiatischen Tigerstaaten, was dazu führte, dass Irland unter dem Synonym 'Keltischer Tiger' in aller Munde war (FINK, 2008; GLEBE, 2000; KROENIG, 1996; MÜLLER, 1999). Doch was brachte dieses kleine, an der äussersten europäischen Peripherie gelegene Land auf diese Erfolgsspur? Bis vor wenigen Jahren wurde Irland, ging es um Europa, gern vergessen. Zum einen schien es irgendwie zu Grossbritannien zu gehören, zum anderen galt es auf Grund seiner Traditionalität, seiner strukturellen und räumlichen Benachteiligungen und mangelnder Dynamik in der Entwicklung als 'Outpost of Europe' (KOSSDORF, 2000, S. 167). Grundsätzlich wird angenommen, dass der Beitritt zur Europäischen Gemeinschaft (EG) 1973 einen grossen Teil zum wirtschaftlichen Aufschwung des Landes beigetrug. Inwieweit dies zutrifft und welche weiteren Faktoren diesbezüglich zur Diskussion gebracht werden, ist Inhalt dieser Arbeit. Um dies zu thematisieren, wird zunächst die wirtschaftliche Entwicklungsgeschichte Irlands dargestellt. Hierbei wird Bezug auf die historische ökonomische Ausgangssituation und die wirtschaftliche Entwicklung in den Nachkriegsjahren bis zum EG-Beitritt genommen, um anschliessend den Wandel der Wirtschaft seit der Integration in die europäische Gemeinschaft im Detail zu beleuchten. Schlussendlich wird ein kritisches Fazit über die zurückliegende Entwicklung gezogen, u.a. unter Berücksichtigung der aktuellen Situation.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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'Lasst die Völker gehen, die gehen wollen'
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 3,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Politikwissenschaft und Japanologie), 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Um diese Frage näher zu beantworten, erscheint es mir wichtig, eine klare Definition von Sezession und Unabhängigkeit aufzuzeigen (Punkt 2), welche ein begriffliches Fundament für diese Hausarbeit darstellen werden. Im Anschluss daran werden einige Staatskonzeptionen Walzers diskutiert werden, wobei zwei Formen besonders in den Schwerpunkt rücken, welche noch heute das Bild der internationalen Staatengemeinschaft wesentlich prägen - der Nationalstaat und der Vielvölkerstaat (Punkt 3). In den nachfolgenden Unterpunkten (Punkt 3.1 und 3.2) werde ich kasuistische Beispiele für gescheiterte Staaten anführen, um Walzers These zu stützen, dass diese Staaten auf Dauer keine Ideallösung darstellen können - wobei aber zu erwähnen sein wird, dass es durchaus recht erfolgreiche Staatsmodelle basierend auf dem Nationalstaatsprinzip und dem Vielvölkerstaatsprinzip gab und gibt. In Anlehnung an die Debatte über den angeblich schwindenden Einfluss der Nationalstaaten, welche vor allem in den letzten Jahren politikwissenschaftlich an Fahrt gewonnen hat, werde ich im Punkt 3.3 versuchen die Frage zu beantworten, ob das Nationalstaatsmodell ein Auslaufmodell ist. Nach dieser Darstellung und Diskussion beider Modelle gilt es Michael Walzers so genannte 'Ideallösung' näher zu betrachten - die Einwanderungsgesellschaft (Punkt 4). Alle Modelle, welche hier im Fokus der Hausarbeit stehen, haben eine wichtige Gemeinsamkeit. Sie umreißen in ihrer Gänze Territorien, die von verschiedenen Menschengruppen bzw. Kulturgruppen bewohnt werden. Dies kann zu Spannungen führen, oder gar zu Unabhängigkeitsbestrebungen und Sezessionen. In der Historie führten solche Bestrebungen in überwiegender Zahl zu gewaltsamen Unterdrückungsbemühungen der vorhergehenden Herrscher über dieses Gebiet. Aus diesem Grund erscheint es mir unabdingbar, diesen Sachverhalt näher zu betrachten. Warum führen Sezessionen meist zu Gewalt, oder eben anders gefragt, wieso muss das Gut Freiheit stets erkämpft werden (Punkt 5)? In Anlehnung an diese Thematik werde ich mit Hilfe von Michael Walzers 'Regelkatalog der Humanitären Intervention' aufzeigen, dass Sezessionen und Unabhängigkeiten keinesfalls reine 'innere Angelegenheiten' darstellen, sondern durchaus als Herausforderung Aller bzw. der internationalen Gemeinschaft betrachtet werden können und sollten (Punkt 6). Um diese Hausarbeit abzuschließen, wird in der Schlussbetrachtung (Punkt 7) eine knappe Zusammenfassung erfolgen, welche zur Herausbildung eines Fazits dienen wird, das die anfängliche Leitfrage zu beantworten versuchen wird

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.09.2020
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Die Entwicklung der Grundstücksübertragung in d...
9,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 14 Punkte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Veranstaltung: Rechtsgeschichtliches Seminar - Schauplätze des Verfahrens, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung von Grundstücken und deren Übertragung ist für die heutige Gesellschaft von fast allumfassender Bedeutung und unterlag in der Geschichte der Menschheit ständigen Veränderungen. Solche sollen in der vorliegenden Arbeit dargestellt werden. Diese Abhandlung wurde im Rahmen eines Rechtsgeschichtlichen Seminars mit dem Titel Schauplätze des Verfahrens verfasst. Zu dieser Zeit stand das Ackerland allen Genossen innerhalb einer Gemeinschaft zu und konnte daher auch frei von jedem genutzt werden. Nach und nach wurde von dem ständigen Wechsel des Lebensraumes abstand genommen und das Sesshaft werden nahm bei den unterschiedlichen Stämmen stark zu, wodurch sich aber auch die dauerhafte Verwendung des Bodens durchsetzen musste. Trotz all dieser Veränderungen im Lebenswandel der Menschen war die rechtsgeschäftliche Einigung und die Übertragung von Grundstücken immer noch eine Ausnahme, da jeder neu entstehende Hof ausreichend Land zugeteilt bekam, um den Genossen und seine Familie zu ernähren. Ein Grundstückserwerb oder gar eine Veräußerung waren daher zu dieser Zeit überflüssig und entwickelten sich erst langsam nach und nach aus der Nutzungs-übertragung. Bei dieser Verteilung wurde Land frei übergeben, um wachsenden Familien eine ausreichende Versorgung zu ermöglichen. Es ist zwar geklärt, dass es hierbei bestimmte öffentliche Handlungen gab, wie die Übergabe des Landstückes vor allen Mitgliedern der Gemeinschaft, jedoch sind keine genauen Formen der Nutzungs-übertragung bekannt, da es an urkundlichen Aufzeichnungen fehlt. Auf Grund dieser Veränderungen nahm in der Folgezeit auch die Grundstücksübertragung zu. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.09.2020
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Das irische Wirtschaftswunder
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geowissenschaften), Veranstaltung: Regionale Geographie Britische Inseln, Sprache: Deutsch, Abstract: Irland, einst das Armenhaus Europas, vollzog binnen drei Jahrzehnten einen unvergleichli-chen wirtschaftlichen Wandel, in Folge dessen es zu einem der prosperierendsten Länder der europäischen Familie aufstieg. Mit unvorstellbaren Wachstumsraten in den 90er Jahren erinnerte das irische Wirtschaftswachstum an die Entwicklung der asiatischen Tigerstaaten, was dazu führte, dass Irland unter dem Synonym 'Keltischer Tiger' in aller Munde war (FINK, 2008; GLEBE, 2000; KROENIG, 1996; MÜLLER, 1999). Doch was brachte dieses kleine, an der äußersten europäischen Peripherie gelegene Land auf diese Erfolgsspur? Bis vor wenigen Jahren wurde Irland, ging es um Europa, gern vergessen. Zum einen schien es irgendwie zu Großbritannien zu gehören, zum anderen galt es auf Grund seiner Traditionalität, seiner strukturellen und räumlichen Benachteiligungen und mangelnder Dynamik in der Entwicklung als 'Outpost of Europe' (KOSSDORF, 2000, S. 167). Grundsätzlich wird angenommen, dass der Beitritt zur Europäischen Gemeinschaft (EG) 1973 einen großen Teil zum wirtschaftlichen Aufschwung des Landes beigetrug. Inwieweit dies zutrifft und welche weiteren Faktoren diesbezüglich zur Diskussion gebracht werden, ist Inhalt dieser Arbeit. Um dies zu thematisieren, wird zunächst die wirtschaftliche Entwicklungsgeschichte Irlands dargestellt. Hierbei wird Bezug auf die historische ökonomische Ausgangssituation und die wirtschaftliche Entwicklung in den Nachkriegsjahren bis zum EG-Beitritt genommen, um anschließend den Wandel der Wirtschaft seit der Integration in die europäische Gemeinschaft im Detail zu beleuchten. Schlussendlich wird ein kritisches Fazit über die zurückliegende Entwicklung gezogen, u.a. unter Berücksichtigung der aktuellen Situation.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.09.2020
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