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Die Dialektik von Gemeinschaft und Gesellschaft
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Die Dialektik von Gemeinschaft und Gesellschaft ab 69.95 € als gebundene Ausgabe: Grundbegriffe einer kritischen Sozialphilosophie. Aus dem Bereich: Bücher,

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Die Dialektik von Gemeinschaft und Gesellschaft ab 69.95 € als pdf eBook: Grundbegriffe einer kritischen Sozialphilosophie. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Philosophie,

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Die Dialektik von Gemeinschaft und Gesellschaft ab 69.95 EURO Grundbegriffe einer kritischen Sozialphilosophie

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Die Dialektik von Gemeinschaft und Gesellschaft ab 69.95 EURO Grundbegriffe einer kritischen Sozialphilosophie

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Kulturindustrie der Massen. Ein Blick der Kriti...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,7, Universität Leipzig (Journalistik), Veranstaltung: Staat und Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Lesen Adornos und Horkheimers "Dialektik der Aufklärung" und insbesondere des Kapitels über die Kritik der Kulturindustrie, knüpfen sich wie von allein Assoziationen zu den heutigen Verhältnissen. Die massenhafte Produktion kultureller Güter scheint, besonders unter den Tendenzen globaler Ausbreitung von riesigen Medienunternehmen, noch lange nicht an ihre Grenzen gestoßen zu sein. In den Fernsehsessel gepresste Zuschauer die sich von einem Programm nach dem anderen berieseln lassen und die Zeit vergessen, die sie sich dem passiven Amüsement hingeben, In Zielgruppen aufgeteilte Konsumentenmassen mit verkümmerten Sozialbeziehungen, die sich in der Gemeinschaft ihrer Fernsehhelden am ehesten wohl fühlen, Die unterschwellige Wirkung der Werbeeinblendungen - Solche Worte klingen natürlich in unseren Ohren. Allerdings ist auch die Frage berechtigt, ob sich nicht seit der Mitte des letzten Jahrhunderts einiges geändert hat? Es ist das Internet, welches in zunehmendem Maße die Kultur nicht nur der westlichen Welt bestimmt. Doch die neuen Plattformen lassen die Kulturproduktion in einem ganz anderen Licht erstrahlen. Plötzlich sind es die Konsumenten selbst, die gestallten. Video- Musik- und Fotoportale, Chats, Blogs, und Diskussionsforen sprießen aus den Datenleitungen. Schnell ist man dabei die Unabhängigkeit von den kommerziellen Zentren zu feiern und Potentiale politischer Partizipation und Emanzipation auszurechnen. Doch werden hier nicht zu leichtfertig die Nachteile und Gefahren der allgemeinen Vernetzung unter den Tisch gekehrt?In dieser Arbeit möchte ich der Frage nachgehen, inwieweit sich das Internet als eine Ausbreitung politischer und wirtschaftlicher Imperative und als Zuspitzung des Rationalisierungs-Projekts der Moderne bei gleichzeitiger Verblendung der Widersprüchlichkeit zur menschlichen Natur auffassen lässt. Hierzu sollen Modelle hauptsächlich der Kritischen Theorie vorgestellt und in Bezug auf das Internet reflektiert werden.

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Gemeinschaft und Gesellschaft sind zentrale Begriffe der Sozialphilosophie und der politischen Philosophie. Die Untersuchung der Begriffe Gemeinschaft und Gesellschaft sowie ihres Verhältnisses zueinander erfolgt in der vorliegenden Arbeit im Rahmen der philosophischen Frage nach Möglichkeit, Konstitution und Kritik des Sozialen. In ihrer Studie wendet sich Nele Schneidereit gegen die tradierte Opposition von Gemeinschaft und Gesellschaft. Gemeinschaft und Gesellschaft beschreiben zwei zu unterscheidende Aspekte eines in sich vermittelten Zusammenhangs. Diese zunächst negativ-traditionskritische These wird ergänzt durch die positiv-systematische These, dass Gemeinschaft und Gesellschaft als Grundbegriffe einer kritischen Sozialphilosophie zu begreifen sind, deren Kern der Begriff einer politischen Gemeinschaft ist. Dabei entfaltet die Autorin ihre Argumentation vor allem entlang der Schriften von Ferdinand Tönnies und Helmuth Plessner.

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INFLUX
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M. Kla´nska: Stanislaw Przybyszewski und Edvard Munch. Zur Geschichte einer polnisch-norwegischen Freundschaft in Berlin - P. Bukowski: Georg Brandes und August Strindbergs Nietzsche-Rezeption 1888-1890 - S. Wennerscheid: Weiblicher Vitalismus in Skandinavien und Deutschland im Anschluss an Nietzsche - T. Ilarionova: Das Jahr Neunzehnhundert. Deutsch-skandinavische Verhältnisse um 1900 und Russland - S. Halse: Dänische Armenkost und deutsche Lebensreform. Der Ernährungsreformer Mikkel Hindhede (1865-1942) als Forschungs- und Kulturvermittler - S. Arndal: Rainer Maria Rilke und Vilhelm Hammershøi im Kontext deutsch-dänischer Wechselbeziehungen um 1900 - S. B. Frandsen: Konturen einer neuen Nachbarschaft - R. Robertson: Das Bild des Kindes bei Kafka im Lichte von Ellen Keys 'Das Jahrhundert des Kindes' - N. Penke: Welle und Wille. Schopenhauer bei Hermann Bang und Eduard von Keyserling - O. Merisalo: Finnische Künstler und Wissenschaftler in Deutschland um 1900 - G. Magnússon: Skandinavische Geister in Rainer Maria Rilkes 'Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge' - L. F. Lisi: Dialektik des Leidens: Strindbergs 'Ein Traumspiel' zwischen Kierkegaard und Schopenhauer - A. N. Krouglov: Die Rezeption des deutsch-dänischen Philosophen Johann Nikolaus Tetens am Anfang des 20. Jahrhunderts - K. Wolgast: Eine Kammermusik des Theaters: Ibsens 'Gespenster' und 'Hedda Gabler' im Zusammenspiel mit Munch, Reinhardt und Bahr - J. Grage: Aneignung, Übersetzung, Transfer: Karl Gjellerups Wagner - J. H. Schjørring: Protestantische Gemeinschaft im Norden Europas. Beobachtungen zu den Beziehungen zwischen Protestanten in Deutschland und denen des Nordens um 1900 und danach - J. Bauer: Wechselperspektiven: Zur Produktion nationaler Räume bei Herman Bang und Toni Schwabe - I. Hron-Öberg: Nordische Kindheit um Neunzehnhundert. Spuren des Apophatischen in literarischen Kinderszenen bei Rilke und Benjamin - H. Johnsson: Strindbergs deutschsprachiger Kontext - S. Harnow Klausen: 'Am Anfang war die Tat'. Authentizität und Aktivismus in deutscher Philosophie und dänischer Literatur um 1900 - H. Fix: Altnordische Saga-Bibliothek Eine deutsch-skandinavische Editionsreihe (1892-1929) - G. Jovanovi´c: Ein Beitrag zur politischen Geschichte deutsch-skandinavischer Übergänge am Beispiel Wilhelm Reichs - D. Goltschnigg: Georg Brandes und Heinrich Heine im Kontext der deutschen Literatur- und Geistesgeschichte - D. Ginev: Adolf Noréens Morphologie und Georg Mischs Theorie der Diskursivität (Die Entstehung einer Sprachhermeneutik durch die deutsche Rezeption einer schwedischen Sprachtheorie) - B. Kristiansen: Thomas Manns Ironiekonzept und Søren Kierkegaards Begriff der Ironie - J. Nord: Ein abtrünniger Jünger und sein deutscher Held. Johannes Jørgensens Funktionalisierung Arthur Schopenhauers in seiner Auseinandersetzung mit den Brandes-Brüdern

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Exzentrische Positionalität
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Helmuth Plessner ist, vor allem durch seine moderne Philosophische Anthropologie,einer der originären Philosophen der legendären zwanziger Jahre, nach der Rückkehr aus dem niederländischen Exil - wurde er zu einem der maßgeblichen Intellektuellen der jungen Bundesrepublik, dies in erster Linie als Soziologe. In der heutigen Paradigmenkonkurrenz des 21. Jahrhunderts zwischen Neodarwinismus und Poststrukturalismus, zwischen Naturalismus und Kulturalismus, zwischen Dawkins einerseits, Foucault andererseits gilt Plessner inzwischen als eine zentrale, intellektuellwettbewerbsfähige dritte Theorieoption.Der Band versammelt einschlägige Studien von Joachim Fischer, die die Plessner-Renaissance seit 1989 begleitet und gefördert haben - gerade in der Aufmerksamkeit für das Leistungspotential der verschiedenen Werke.Dementsprechend sind sie entlang von Plessners Schlüsseltexten gruppiert: Einheit der Sinne (1923), Grenzen der Gemeinschaft (1924), Stufen des Organischenund der Mensch (1928), Macht und menschliche Natur (1931), Verspätete Nation (1935/1959), Lachen und Weinen (1940)."Exzentrische Positionalität" - diese artifizielle plessnersche Begriffsfügung fürdie conditio humana - ist als Kategorie nicht schwieriger als 'Transzendentalität'(Kant), 'hermeneutischer Zirkel' (Gadamer), 'Negative Dialektik' (Adorno), 'Autopoiesis' (Maturana/ Luhmann), 'différence/différance' (Derrida), 'Dispositiv' (Foucault) - alles Fangbegriffe, die im öffentlichen Bewusstsein operativen Status erlangt haben. Aber 'exzentrische Positionalität', der Fischers Plessner-Studien ihren Titel verdanken, ist als Schlüsselkategorie möglicherweise aufschlussreicher, mitstärker aufschließender Kraft geladen - eben ein "glücklicher Griff", wie Plessner selbst vermutete.

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Stand: 30.11.2020
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