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Die uneingestehbare Gemeinschaft
15,50 € *
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Die "Gemeinschaft" wird in modernen Gesellschaften entweder nostalgisch beschworen oder als endgültiger Verlust beklagt. Was aber ist unter "Gemeinschaft" zu verstehen?Blanchot geht dieser Frage nach und errichtet die Idee einer Gemeinschaft äußersten Anspruchs, die immer schon zum Scheitern verurteilt ist. Die Schrift "Die uneingestehbare Gemeinschaft", die zuerst 1983 herauskam, widmet sich damit einem neuralgischen Thema. Das notwendige Scheitern jeglicher "Gemeinschaft" liegt nicht an den Anforderungen der Gesellschaft, sondern am absoluten Anspruch der Gemeinschaft selber, der nicht verwirklicht werden kann, sondern unweigerlich in den Tod treibt.Dieser Horizont des Unmöglichen macht die ersehnte Gemeinschaft zugleich zu einer "uneingestehbaren". Blanchot untersucht die innere Struktur von Gemeinschaften, und rückt so die Kommunikationsformen von Freundschaft und Liebe in den Mittelpunkt. Während der erste Teil sich kritisch mit Batailles Acéphale-Gemeinschaft befaßt, ist der zweite Teil der "Gemeinschaft der Liebenden" gewidmet (mit Kapiteln wie "Tristan und Isolde" oder "Das Absolut-Weibliche", aber auch "Der Todessprung"). Der Mai 68, an dem Blanchot beteiligt war, und andere politische Utopien, die allesamt zu Illusionen wurden, bilden den Hintergrund."Die Gemeinschaft der Liebenden, ob sie es wollen oder nicht, ob sie es genießen oder nicht, ob sie verbunden sind durch Zufall, durch Amour fou

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Die uneingestehbare Gemeinschaft
15,00 € *
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Die "Gemeinschaft" wird in modernen Gesellschaften entweder nostalgisch beschworen oder als endgültiger Verlust beklagt. Was aber ist unter "Gemeinschaft" zu verstehen?Blanchot geht dieser Frage nach und errichtet die Idee einer Gemeinschaft äußersten Anspruchs, die immer schon zum Scheitern verurteilt ist. Die Schrift "Die uneingestehbare Gemeinschaft", die zuerst 1983 herauskam, widmet sich damit einem neuralgischen Thema. Das notwendige Scheitern jeglicher "Gemeinschaft" liegt nicht an den Anforderungen der Gesellschaft, sondern am absoluten Anspruch der Gemeinschaft selber, der nicht verwirklicht werden kann, sondern unweigerlich in den Tod treibt.Dieser Horizont des Unmöglichen macht die ersehnte Gemeinschaft zugleich zu einer "uneingestehbaren". Blanchot untersucht die innere Struktur von Gemeinschaften, und rückt so die Kommunikationsformen von Freundschaft und Liebe in den Mittelpunkt. Während der erste Teil sich kritisch mit Batailles Acéphale-Gemeinschaft befaßt, ist der zweite Teil der "Gemeinschaft der Liebenden" gewidmet (mit Kapiteln wie "Tristan und Isolde" oder "Das Absolut-Weibliche", aber auch "Der Todessprung"). Der Mai 68, an dem Blanchot beteiligt war, und andere politische Utopien, die allesamt zu Illusionen wurden, bilden den Hintergrund."Die Gemeinschaft der Liebenden, ob sie es wollen oder nicht, ob sie es genießen oder nicht, ob sie verbunden sind durch Zufall, durch Amour fou

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Die verleugnete Gemeinschaft
20,60 € *
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Das in enger Auseinandersetzung mit Maurice Blanchot diskutierte Konzept der "communauté", der "Gemeinschaft", zieht sich seit Jahrzehnten nicht nur durch das Werk Jean-Luc Nancys. Nach den vielstimmigen Positionierungen, die von Derrida über Agamben, von Esposito bis hin zu Zizek und Badiou reichen, wendet sich Nancy nun erneut dem Denken Blanchots zu, dabei gleichsam eine Schleife im Werdegang seines eigenen Philosophierens vollziehend: emphatisch herauszuarbeiten, dass die Gemeinschaft nicht allein auf ein Projekt (wie etwa des Kommunismus) oder in einer Rückbiegung auf das Intime und die Liebe zu gründen ist, sondern vielmehr in einer Ontologie des 'cum', des 'Mit-Seins' zu verorten bleibt.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Die verleugnete Gemeinschaft
19,95 € *
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Das in enger Auseinandersetzung mit Maurice Blanchot diskutierte Konzept der "communauté", der "Gemeinschaft", zieht sich seit Jahrzehnten nicht nur durch das Werk Jean-Luc Nancys. Nach den vielstimmigen Positionierungen, die von Derrida über Agamben, von Esposito bis hin zu Zizek und Badiou reichen, wendet sich Nancy nun erneut dem Denken Blanchots zu, dabei gleichsam eine Schleife im Werdegang seines eigenen Philosophierens vollziehend: emphatisch herauszuarbeiten, dass die Gemeinschaft nicht allein auf ein Projekt (wie etwa des Kommunismus) oder in einer Rückbiegung auf das Intime und die Liebe zu gründen ist, sondern vielmehr in einer Ontologie des 'cum', des 'Mit-Seins' zu verorten bleibt.

Anbieter: buecher
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Die verleugnete Gemeinschaft
19,95 € *
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Das in enger Auseinandersetzung mit Maurice Blanchot diskutierte Konzept der "communauté", der "Gemeinschaft", zieht sich seit Jahrzehnten nicht nur durch das Werk Jean-Luc Nancys. Nach den vielstimmigen Positionierungen, die von Derrida über Agamben, von Esposito bis hin zu Zizek und Badiou reichen, wendet sich Nancy nun erneut dem Denken Blanchots zu, dabei gleichsam eine Schleife im Werdegang seines eigenen Philosophierens vollziehend: emphatisch herauszuarbeiten, dass die Gemeinschaft nicht allein auf ein Projekt (wie etwa des Kommunismus) oder in einer Rückbiegung auf das Intime und die Liebe zu gründen ist, sondern vielmehr in einer Ontologie des 'cum', des 'Mit-Seins' zu verorten bleibt.

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Stand: 21.02.2020
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Politische Schriften 1958-1993
24,95 € *
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Maurice Blanchot - oft mit dem Klischee des Einsamen assoziiert - begleitete den Großteil seines literarischen und philosophischen Schaffens mit einem radikalen politischen Engagement, das von der Notwendigkeit eines gemeinsamen Denkens bewegt war. Garade die Idee der Gemeinschaft - nicht reduzierbares Sein mit dem Anderen im Denken, Schreiben, Handeln - setzte er jeder Form fusionistischer, nationaler oder gar nationalistischer Politik entgegen.Seit 1958 wird dieses Denken im Öffentlichen manifest: zunächst in der Weigerung vor dem Unakzeptablen der Machtübernahme de Gaulles, dann in der Erklärung der bedingungslosen Unterstützung der Befehlsverweigerer und Fahnenflüchtigen des Algerienkrieges, über die intensive Arbeit am Internationalismus einer europäischen politisch-literarischen Zeitschrift von unerhörtem Format und im kollektiven Schreiben in den Tagen des Mai '68, zu Stellungnahmen im medialen Diskurs zum "Fall Heidegger" und zur Politik der Erinnerung an die Vernichtung der europäischen Juden, und schließlich in der bis zuletzt aufrechterhaltenen Weigerung, die Idee des Kommunismus den politischen Ereignissen zu opfern.Der Band dokumentiert politische Texte Blanchots aus den Jahren 1958 bis 1993 und will die Untrennbarkeit seines philosophischen und literarischen Denkens vom Politischen deutlich machen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Die herausgeforderte Gemeinschaft
8,00 € *
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In Fortschreibung seines 1986 erschienenen Textes "Die undarstellbare Gemeinschaft" und in engem Bezug zu Maurice Blanchot reflektiert Jean-Luc Nancy erneut die Frage nach dem Begriff der "Gemeinschaft", stellt sich doch die nach dem Zusammenbruch des Kommunismus eröffnete Fragestellung mit ungebrochener Drastik.Angesichts der Konflikte innerhalb des einen Monotheismus, sei er christlich-jüdisch oder islamisch, angesichts der von Kommunikation und Kommerz dominierten einförmigen Globalisierung ist es falsch, so Nancy, von einem "Kampf der Kulturen", einem "Krieg der Religionen" zu sprechen. Vielmehr muss das fortschreitende Auseinanderbrechen der Welt als ein Bürgerkrieg innerhalb einer "Weltgemeinschaft" verstanden werden.Da von diesem Ereignis all unsere Metaphysiken, Ontologien und Theologien, all unsere Ethiken, Politiken und Ästhetiken betroffen sind und erschüttert werden, kann ihm nicht allein auf der Ebene der "Geopolitik", der "Ökonomie" oder der "Religion" begegnet werden. Es muss vielmehr eine zentrale Aufgabe der Philosophie sein, den Monotheismus - und damit seine Kehrseite, den Atheismus - im Projekt einer "Dekonstruktion des Christentums" neu zu denken.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Die uneingestehbare Gemeinschaft
15,00 € *
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Die "Gemeinschaft" wird in modernen Gesellschaften entweder nostalgisch beschworen oder als endgültiger Verlust beklagt. Was aber ist unter "Gemeinschaft" zu verstehen?Blanchot geht dieser Frage nach und errichtet die Idee einer Gemeinschaft äußersten Anspruchs, die immer schon zum Scheitern verurteilt ist. Die Schrift "Die uneingestehbare Gemeinschaft", die zuerst 1983 herauskam, widmet sich damit einem neuralgischen Thema. Das notwendige Scheitern jeglicher "Gemeinschaft" liegt nicht an den Anforderungen der Gesellschaft, sondern am absoluten Anspruch der Gemeinschaft selber, der nicht verwirklicht werden kann, sondern unweigerlich in den Tod treibt.Dieser Horizont des Unmöglichen macht die ersehnte Gemeinschaft zugleich zu einer "uneingestehbaren". Blanchot untersucht die innere Struktur von Gemeinschaften, und rückt so die Kommunikationsformen von Freundschaft und Liebe in den Mittelpunkt. Während der erste Teil sich kritisch mit Batailles Acéphale-Gemeinschaft befaßt, ist der zweite Teil der "Gemeinschaft der Liebenden" gewidmet (mit Kapiteln wie "Tristan und Isolde" oder "Das Absolut-Weibliche", aber auch "Der Todessprung"). Der Mai 68, an dem Blanchot beteiligt war, und andere politische Utopien, die allesamt zu Illusionen wurden, bilden den Hintergrund."Die Gemeinschaft der Liebenden, ob sie es wollen oder nicht, ob sie es genießen oder nicht, ob sie verbunden sind durch Zufall, durch Amour fou

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