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Das Nuklearprogramm der Republik Iran
58,00 € *
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Kampf gegen den Terror, Demokratisierung und Stabilisierung des Irak, der stockende Friedensprozess zwischen Israel und Palästinensischer Autonomiebehörde sind nur einige Schlagworte auf der politischen Agenda, die die internationale Gemeinschaft zur Zeit beschäftigen. Aktuell bahnt sich jedoch mit dem iranischen Nuklearprogramm im Nahen und Mittleren Osten eine weitere Krise an. Die Islamische Republik Iran strebt die Schließung des nuklearen Brennstoffkreislaufes an und wird verdächtigt ein geheimes militärisches Nuklearprogramm zu betreiben. Die Fähigkeit zur Anreicherung nuklearen Brennstoffs kann einerseits für zivile Zwecke genutzt werden, um damit den steigenden Energiebedarf für eine dynamisch wachsende Bevölkerung sicherzustellen. Anderseits kann der Iran mit einer Nuklearwaffenoption seinen militärischen Handlungsspielraum auf strategischer und taktischer Ebene erweitern, um auf internationaler Ebene als gleichberechtigter Akteur, im "Club" der Atommächte, wahrgenommen zu werden. Die internationale Gemeinschaft - vor allem die Vereinigten Staaten, Israel und die Europäische Union (EU) - stehen den nuklearen Ambitionen Irans ablehnend gegenüber und möchten eine weitere Atommacht in einer fragilen und für die Weltwirtschaft sensiblen Region verhindern. Mit Hilfe der Theorien von Clausewitz ("Vom Kriege") und Kenneth N. Waltz ("Theory of International Politics") soll die Wechselwirkung staatlichen Handelns - hier von Iran und Israel - im Internationalen System untersucht werden, um danach Kausalzusammenhänge von Abläufen sichtbar und erklärbar zu machen. Der Autor geht der Frage nach, ob der Iran seine wahren Absichten verschleiert, bis er den Status einer Nuklearmacht erlangt hat. Nach den jüngsten israelfeindlichen Äußerungen des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad werden die Nuklearambitionen des Landes auf internationaler Ebene mit wachsender Besorgnis wahrgenommen. Zudem geht es um das Kräftegleichgewicht in der Region und der damit verbundenen Gefahr eines Wettrüstens im erweiterten Mittleren Osten. Vor diesem Hintergrund spielen die besonderen Sicherheitsinteressen des Staates Israel und seines wichtigsten Verbündeten - den USA - eine entscheidende Rolle. Abschließend soll ein Einblick in den Nichtverbreitungsvertrag (NVV) Möglichkeiten aufzeigen, wie der Konflikt auf friedlichem Wege zu allseits akzeptablen Bedingungen entschärft werden kann.

Anbieter: buecher
Stand: 16.12.2019
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LEGO® Education Minifiguren-Set Gemeinschaft, bunt

LEGO® Education Minifiguren-Set Gemeinschaft:Das Set mit 21 Figuren samt Zubehör und 21 Aufgabenkarten lädt zum Bauen und fantasievollen Rollenspielen ein. Die Figuren repräsentieren das Leben in einer Gemeinschaft mit verschiedenen Rollen,

Anbieter: Qualigo
Stand: 16.12.2019
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Das Nuklearprogramm der Republik Iran
59,70 € *
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Kampf gegen den Terror, Demokratisierung und Stabilisierung des Irak, der stockende Friedensprozess zwischen Israel und Palästinensischer Autonomiebehörde sind nur einige Schlagworte auf der politischen Agenda, die die internationale Gemeinschaft zur Zeit beschäftigen. Aktuell bahnt sich jedoch mit dem iranischen Nuklearprogramm im Nahen und Mittleren Osten eine weitere Krise an. Die Islamische Republik Iran strebt die Schließung des nuklearen Brennstoffkreislaufes an und wird verdächtigt ein geheimes militärisches Nuklearprogramm zu betreiben. Die Fähigkeit zur Anreicherung nuklearen Brennstoffs kann einerseits für zivile Zwecke genutzt werden, um damit den steigenden Energiebedarf für eine dynamisch wachsende Bevölkerung sicherzustellen. Anderseits kann der Iran mit einer Nuklearwaffenoption seinen militärischen Handlungsspielraum auf strategischer und taktischer Ebene erweitern, um auf internationaler Ebene als gleichberechtigter Akteur, im "Club" der Atommächte, wahrgenommen zu werden. Die internationale Gemeinschaft - vor allem die Vereinigten Staaten, Israel und die Europäische Union (EU) - stehen den nuklearen Ambitionen Irans ablehnend gegenüber und möchten eine weitere Atommacht in einer fragilen und für die Weltwirtschaft sensiblen Region verhindern. Mit Hilfe der Theorien von Clausewitz ("Vom Kriege") und Kenneth N. Waltz ("Theory of International Politics") soll die Wechselwirkung staatlichen Handelns - hier von Iran und Israel - im Internationalen System untersucht werden, um danach Kausalzusammenhänge von Abläufen sichtbar und erklärbar zu machen. Der Autor geht der Frage nach, ob der Iran seine wahren Absichten verschleiert, bis er den Status einer Nuklearmacht erlangt hat. Nach den jüngsten israelfeindlichen Äußerungen des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad werden die Nuklearambitionen des Landes auf internationaler Ebene mit wachsender Besorgnis wahrgenommen. Zudem geht es um das Kräftegleichgewicht in der Region und der damit verbundenen Gefahr eines Wettrüstens im erweiterten Mittleren Osten. Vor diesem Hintergrund spielen die besonderen Sicherheitsinteressen des Staates Israel und seines wichtigsten Verbündeten - den USA - eine entscheidende Rolle. Abschließend soll ein Einblick in den Nichtverbreitungsvertrag (NVV) Möglichkeiten aufzeigen, wie der Konflikt auf friedlichem Wege zu allseits akzeptablen Bedingungen entschärft werden kann.

Anbieter: buecher
Stand: 16.12.2019
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Yves Saint Laurent Eau de Toilette 50ml Damen

Get the YSL glow! Yves Saint Laurent vollzieht das nächste aufregende Ritual mit seinem Duftchamäleon Black Opium und heißt Sie willkommen in einer Gemeinschaft, die ihre Power und ihren Glow miteinander teilt. Der ikonische Black-Coffee-Akkord

Anbieter: Qualigo
Stand: 16.12.2019
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Die Bedeutung der Regionalpolitik der  Europäis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät ), Veranstaltung: Seminar: Die Wirtschaftspolitik Grossbritanniens seit 1945, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Beginn des 20. Jahrhunderts versucht Grossbritannien durch eine Vielzahl regionalpolitischer Massnahmen und Aktivitäten gegen die regionalen Disparitäten im Königreich vorzugehen. Bis zum Beitritt Grossbritanniens zur Europäischen Gemeinschaft (EG) im Jahre 1973 war die Regierung Grossbritanniens der alleinige Akteur in der Regionalpolitik des Landes. Zu diesem Zeitpunkt kam die EG als regionalpolitischer Akteur im Vereinigten Königreich hinzu, denn durch den Beitritt war nunmehr auch Grossbritannien dazu berechtigt, Hilfsgelder aus den Fonds der EG zu erhalten. In der vorliegenden Arbeit werde ich untersuchen, welche Bedeutung die Regionalpolitik der EG für die Grossbritannien hatte, beziehungsweise welche Bedeutung die Regionalpolitik der Europäischen Union (EU) auch heutzutage noch hat. Hierfür werde ich zunächst den Begriff der 'Regionalpolitik' samt seiner Ziele zu definieren. Es folgt ein kurzer Abriss der Regionalpolitik in Grossbritannien seit ihrem Beginn bis in die Gegenwart, mit den meines Erachtens nach wichtigsten Fakten und Massnahmen. Anschliessend werde ich die wichtigsten Instrumente und Ziele der europäischen Regionalpolitik darstellen. Im Anschluss daran werde ich die Auswirkungen des EU-Beitritts für Grossbritan-nien in der Vergangenheit und in der Gegenwart bezüglich der Regionalpolitik darstellen und abschliessend diskutieren.

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Stand: 16.12.2019
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RKH KAUDERWELSCH WALISISCH - 3. Auflage 2013 - ...

Jeder Reisende wird das Herz eines \'echten\' Walisers in Sturm erobern, wenn er Walisisch mit ihm spricht. Diese alte keltische Sprache führt direkt in die walisische Gemeinschaft. Autor/in: Britta Schulze-Thulin ISBN: 978-3-89416-895-7 3. Auflage

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Stand: 16.12.2019
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'... Daß die Inorodcy niemand rettet und das He...
227,00 CHF *
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Unter den vielen Völkern, die das Russische Reich vereinte und die der sowjetische Nachfolgestaat in nationalen Einheiten neu gliederte, stellen die Burjaten und Kalmücken die einzigen mongolischen Völker dar. Beide sind auch heute in der Russländischen Föderation durch Republiken repräsentiert – erstere am Bajkal-See, letztere am Kaspischen Meer – und weisen neben sprachlicher Nähe eine Reihe weiterer Gemeinsamkeiten auf. Dazu gehören der tibetische Buddhismus, die regionale Herkunft, die pastoralnomadische Ökonomie und eine auf Verwandtschaft beruhende Organisation von Gemeinschaft und Gesellschaft. Der vorliegende Band von Dittmar Schorkowitz stellt ihre Geschichte in einem grösseren Zusammenhang mit Russland als imperialen Akteur in Asien und Europa dar. Im Sinne einer ‚dichten Beschreibung‘ bieten die zusammengetragenen Quellen und Beiträge Einblicke in die kulturelle und staatliche Integration beider Völker, deren Lebenswelten markant hervortreten. Aus wechselnden Perspektiven werden dazu ausgewählte Archivakten vorgestellt: die Ernte langjähriger Forschungen in russländischen Archiven. Dabei handelt es sich um amtliche, oft als geheim klassifizierte Korrespondenzgänge, Berichte und Verfügungen staatlicher Behörden sowie um statistisch-demographische Mitteilungen für den ministeriellen Gebrauch, die in ihrer Gesamtheit einen repräsentativen Querschnitt zur Lebenswirklichkeit der sozialen Schichten und politischen Akteure in den Metropolen und an der Reichsperipherie unter Einbezug transnationaler Verflechtungen ergeben.

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Stand: 16.12.2019
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Seltmann Weiden Compact Schnaps-Set 7-teilig Ba...

Ein Verdauungsschnaps nach einem deftigen bayerischen Essen bewirkt manchmal Wunder! Mit dem 7-teiligen Schnaps-Set kann dieser auch in der Gemeinschaft genossen werden.“O’zapft is“ - bringen Sie mit dem Porzellan der Serie Compact ein wenig

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Stand: 16.12.2019
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HIV/AIDS-Prävention in Entwicklungsländern als ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Bayreuth (Gesundheitsökonomie), Veranstaltung: Studiengang Gesundheitsökonomie, 149 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Problemstellung, Zielsetzung und methodisches Vorgehen Die HIV/AIDS Epidemie stellt eine globale Notlage dar. Ihr Ausmass ist gewaltig: Zwanzig Millionen AIDS-Tote, 42 Millionen HIV-Infizierte weltweit. Ihre Auswirkung ist auf allen Ebenen der Gesellschaft verheerend: das Leid des Einzelnen, die Kosten und der Verlust für die Gemeinschaft, die Schwächung der Nation und das soziale und wirtschaftliche Entwicklungshemmnis der Weltgemeinschaft, um nur einige Beispiele zu nennen. Ein Handlungsbedarf ist dringend geboten. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Bereitstellung von HIV/AIDS-Prävention auf einer internationalen Ebene auseinander. Obwohl die Verantwortlichkeit für die Gesundheit, den Wohlstand und die Sicherheit der Bevölkerung hauptsächlich den einzelnen Staaten obliegt, sind die Rahmenbedingungen und damit die Möglichkeiten, dieser Verpflichtung nachzukommen, zunehmend durch globale Prozesse bestimmt. Dies trifft in besonderem Masse auf die HIV/AIDS-Problematik zu, die wie keine andere Krankheit multifaktorielle Auswirkungen für die Weltbevölkerung hat. Das zentrale Thema der Arbeit ist, die zwischenstaatlichen Abhängigkeiten und die Anreize zur Kooperation bei der Bereitstellung eines gewissen Präventionsniveaus im eigenen Land sowie bei der Unterstützung der Prävention in finanziell schwachen Nationen (Entwicklungsländern) aufzudecken. Das Präventionsniveau bestimmt sich dabei nach der Quantität und Qualität der national 'konsumierten' Präventionsmassnahmen. Unabhängig von ethischen Forderungen an reiche Nationen, deren altruistische Pflicht es sein solle, der globalen AIDS-Bedrohung den Kampf anzusagen und auch arme, unter HIV/AIDS stark leidende Länder zu unterstützen, wird hier ein ökonomischer Standpunkt eingenommen. Basierend auf der Annahme, dass ein jeder rational handelnde Akteur nur nach den für ihn gültigen Anreizen handelt, kann eine Kooperation nur bei entsprechenden individuellen Nutzenerwartungen entstehen. Diese sollen hier offen gelegt und unter Zuhilfenahme des spieltheoretischen Instrumentariums systematisch in ihrer Abhängigkeit analysiert werden. Es soll gezeigt werden, dass auf der Basis von Transparenz bezüglich der Handlungsoptionen und Nutzenerwartungen der Eigennutz der Nationen durchaus ausreichend sein kann, um eine effiziente Allokation der knappen Ressourcen in der globalen HIV/AIDS-Prävention zu erreichen. [...]

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Stand: 16.12.2019
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Taschenbuch: Von Gruppe und Gemeinschaft zu Akt...

Kaufen Sie den Artikel Von Gruppe und Gemeinschaft zu Akteur und Netzwerk? Netzwerkforschung in der Landesgeschichte (Festschrift für Alfons Zettler zum 60. Geburtstag) als Taschenbuch schnell und unkompliziert für nur 20,00 EUR bei averdo:

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Stand: 16.12.2019
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Ein Mann, der wurde, was er konnte
96,90 CHF *
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2011 jährte sich der Todestag Dag Hammarskjölds, des zweiten Generalsekretärs der Vereinten Nationen, zum 50. Mal. Der vorliegende Band dreht sich nicht um die bis heute ungeklärten Umstände, unter denen Hammarskjöld in der Nacht vom 17. zum 18. September 1961 nach einem Flugzeugabsturz auf dem Gebiet des heutigen Sambia ums Leben kam. Vielmehr geht es um eine kritische Würdigung der facettenreichen Persönlichkeit und des mannigfachen Schaffens Hammarskjölds aus der Perspektive des beginnenden 21. Jahrhunderts. Dementsprechend werden zunächst zwei Eckpunkte beleuchtet, die Hammarskjölds Denken und Handeln entscheidend geprägt haben: einerseits seine schwedischen Wurzeln, seine Jugend und familiären Bindungen in Uppsala und sein beruflicher Aufstieg in Stockholm, andererseits das Amt des UN-Generalsekretärs und damit des »ersten Bürgers« der Vereinten Nationen, das Hammarskjöld zwar unverhofft zugefallen war, in dem er aber dennoch seine spezifische Berufung als Diener der internationalen Gemeinschaft sah. Einer der Schwerpunkte der Untersuchung stellt das Wirken Hammarskjölds als UN-Generalsekretär und Staatsmann dar. Hammarskjöld verstand es, in geschickter und nachhaltiger Weise das im Generalsekretärsamt angelegte politische Potenzial zu realisieren und sich dergestalt gegenüber den Grossmächten als relevanter Akteur auf der Bühne der Weltpolitik zu etablieren. Dies machte auch entscheidende Innovationen möglich, z.B. in Form der Schaffung friedenserhaltender Missionen. Parallel dazu wird auch der Mensch und Mystiker Dag Hammarskjöld in den Blick genommen, wie er der Nachwelt namentlich in seinem posthum veröffentlichten Tagebuch Zeichen am Weg entgegentritt. In seinem Ethos des bewussten Einsatzes insbesondere für die Machtlosen und Vergessenen spielen religiöse Motive eine gewichtige Rolle. Erst die Ergänzung des äusseren Bilds des Pragmatikers und »UN-Generals« Hammarskjöld um die innere Dimension macht eine Würdigung dieser schillernden, ja bisweilen widersprüchlichen Persönlichkeit komplett.

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Stand: 16.12.2019
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Jenseits der Grenzen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Insbesondere in den letzten Jahren ist der Appell, 'sich von der Masse abzuheben', immer drängender geworden. Je nachdem in welchem Genre man sich befindet, wird als alltagsweltliches Synonym für den Begriff Individualisierung wahlweise 'Unique Selling Proposition' oder 'Kernkompetenz' verwendet und soll den einzigartigen Vorteil herausheben, der Akteure oder Organisationen ausmacht. Diese sinnverwandt gebrauchten Ausdrücke weisen auch schon auf das Problem der soziologischen Vieldeutigkeit des Individualisierungsbegriffs hin. Und sie zeigen schon ihrer Wortbedeutung nach eine der Konsequenzen auf, die der Individualisierungsprozess fordert: Die Notwendigkeit zur Positionierung auf allen Ebenen, unter steter Weiterentwicklung der eigenen Identität. Andererseits werden die Fragen, 'Was macht Gemeinschaft aus?' 'Wann sprechen Menschen von 'Wir' in Abgrenzung zu 'die Anderen'?' auch - oder gerade - mit zunehmender Individualisierung, immer wichtiger. Hier sind es meist die unsichtbaren Grenzen, die über 'drinnen' und 'draussen' entscheiden: die Sinn-Grenzen spezifischer Systeme. Diese Grenzen müssen fortwährend von Individuen und Netzwerken geprüft werden um - subjektive und auf den eigenen Ressourcen basierende - Entscheidungen zu stützen. Wie hält der Akteur diese Belastungsprobe des steten Entscheidungszwanges aus, der u.a. aus einer steigenden Optionsvielfalt entspringt und sich durch alle Lebensbereiche zieht? Daraus resultiert die entscheidende Frage für diese Arbeit: Welche Bedeutung hat das individuelle Handeln in der Konsequenz auf soziale Netzwerke? In der vorliegenden Arbeit wird dieses Phänomen unter verschiedenen Aspekten erörtert. So wird zunächst eine kurze Definition der grundlegenden Begriffe 'Individualisierung' und 'Netzwerk' voran gestellt, um mit einer Skizzierung dieser Begriffe den Bezugsrahmen dieser Arbeit festzulegen (Kap.2.und 3.). Daraufhin wird die Definition von Sinn-Grenzen und deren Bedeutung für soziale Netzwerke dargestellt. Dabei werden systemrelevante Merkmale, wie Struktur und Handeln, kognitiv-affektive Kennzeichen, sowie die Bedeutung der Nutzung und Implementierung semantischer Codes untersucht.

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Stand: 16.12.2019
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Die westdeutsche Wiederbewaffnung und der Eintr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Europa Nachkriegszeit, Note: 1,7, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Pubic Policy, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland war in der internationalen Gemeinschaft nach den Schrecken des Zweiten Weltkrieges ein sehr sensibles Thema, da dieser gerade einmal fünf Jahre zurücklag als die Debatte um eine deutsche Remilitarisierung merklich an Fahrt aufnahm. Folglich war in den ersten Jahren nach Kriegsende weder von deutscher noch von alliierter Seite ein Vorschlag nach einer Wiederbewaffnung zu hören. Dieses änderte sich schlagartig als im Juni 1950 der Koreakrieg ausbrach. Dieser Krieg im Fernen Osten war der erste grosse Meilenstein des Kalten Krieges und ausserdem der erste Stellvertreterkrieg der Geschichte. Durch die von der Sowjetunion unterstützte Invasion Nordkoreas in das von den Amerikanern unterstützte Südkorea entstand in der Welt die Furcht, die Sowjetunion könne eine ähnliche Invasion über Westdeutschland auf ganz Westeuropa planen. Aufgrund dieser Tatsache war die militärische Situation Westdeutschlands plötzlich von allen beteiligten Parteien neu zu bewerten. Für die Alliierten zum Beispiel war die neugegründete Bundesrepublik enorm wichtig als Puffer vor der Sowjetunion. Diese Stellung lässt sich sowohl politisch als auch geographisch erklären. Folglich gab es in den Jahren nach dem Kriegsausbruch in Korea zahlreiche Konferenzen auf denen intensiv das Für und Wider einer westdeutschen Aufrüstung debattiert wurde. Der Fokus dieser Hausarbeit liegt daher auf Frankreich, den USA und der Bundesrepublik (hier im speziellen auf Bundeskanzler Konrad Adenauer), welche als politische Akteure unterschiedliche Ziele in der Wiederbewaffnungsdebatte hatten und natürlich auch andere Pläne verfolgten, um diese Ziele zu verwirklichen. Die Betrachtung der Ziele der USA und Frankreich als korporative Akteure und die Ziele Konrad Adenauers als individuellen Akteur als Gegenpol dient dazu, zwei Aspekte der akteurszentrierte Politikwissenschaft in der Hausarbeit zu beleuchten. Dieser akteurszentrierten Herangehensweise wird die Fragestellung 'Wie war eine westdeutsche Wiederaufrüstung so wenige Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges möglich und welche Ziele verfolgten die beteiligten Akteure in jener Debatte?' sowie die These 'Die Regierungen von USA und Frankreich waren bezüglich der westdeutschen Wiederaufrüstung korporative Akteure, welche ausschliesslich ihre eigenen Interessen verfolgten' zugrunde gelegt.

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Stand: 16.12.2019
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Das Drei-Säulen-Modell der EU - Säule 2: Gemein...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule, Veranstaltung: Europarecht, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Mittlerweile hat die EU mit der Ost-Erweiterung im Jahre 2004 den Grossteil der hier gemeinten Staaten in die Gemeinschaft integriert. Doch nicht erst seit der Diskussion um den Beitritt der Türkei zur Europäischen Union stellt sich die Frage nach den Grenzen der EU - und dies sowohl im geografischen und kulturellen als auch strukturellen Sinne. Letztlich stellt sich diese Frage jedoch nicht an den tatsächlichen Aussengrenzen der Gemeinschaft, sondern bereits innerhalb dieser. Aufgrund der gewachsenen politischen Struktur Europas und seiner vielen verschiedenen Völker befinden sich auf dem Kontinent im Unterschied zu z.B. den Vereinigten Staaten zahlreiche souveräne Nationalstaaten auf engem Raum, die mit aller Kraft versuchen ihre politische Identität zu behaupten. Auch wenn dieses Verhalten nachvollziehbar und mehr als legitim ist, so erschwert es doch den Aufbau einer einheitlichen europäischen Kraft, die als globaler Akteur wahrgenommen wird und die ihr inhärenten Potenziale zu nutzen. Im Bereich der Ökonomie und der Entwicklung und Anerkennung supranationaler Rechtsrahmen scheint eine nachhaltige Kooperation der europäischen Staaten auch unter Aufgabe vormals nationaler politischer Entscheidungsräume erfolgreich vonstattenzugehen. Jedoch zeigt sich in anderen Bereichen, dass es von einem gemeinsamen zu einem gemeinschaftlichen Handeln der Mitglieder der Europäischen Union noch ein langer Weg ist. Besonders deutlich wird dies im Rahmen der Betrachtungen der europäischen Aussenpolitik. Es führt wohl nicht zu weit zu behaupten, dass dieser Bereich der formell und institutionell am wenigsten Ausgeprägte der Europäischen Union ist und aufgrund starker einzelstaatlicher Interessen in den vergangenen Jahrzehnten europapolitisch betrachtet eher ein bescheidenes Dasein geführt hat. Die vorliegende Arbeit möchte in aller Kürze die Grundstrukturen der sich aus dem EU-Vertrag ergebenden zweiten Säule der Europäischen Union, der Gemeinsamen Aussen- und Sicherheitspolitik, darstellen und unter der Berücksichtigung historischer Entwicklungen einen kurzen Ausblick in die nahe Zukunft europäischer Aussenpolitik wagen.

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Stand: 16.12.2019
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